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Ergebnis der OB-Wahl in Böblingen: Vorläufig kein neuer OB!

Im ersten Wahlgang hat heute kein OB-Kandidat die absolute Mehrheit erreicht. Das heißt, am 21. Februar stehen Neuwahlen an. Die Wahlbeteiligung betrug 40,78%. Folgende Zahlen stellen das Ergebnis dar:

Wolfgang Lützner 46,12%

Dr. Andreas Paust 35,53%

Johannes Söhner 16,91%

Mahmoud Schlather 1,32%

Sonstige 0,11%

Mehr Infos morgen hier an dieser Stelle!

#10 IN THE MIX: Derik

derik

Ein fast schon alter Bekannter hat uns wieder mal einen Mix zukommen lassen und da der gute Derik einfach coole Housemucke mischelt, hier sein inzwischen schon dritter Mix für die PIG-Seite. Der Mix ist übrigens geteilt (irgendwie hält der Kerle sich nie an die Vorgabe von etwa einer Stunde :)). Den zweiten Teil gibt es am Montag. Wie die letzten Male auch House-Styles à la Derik. Das Intro ist der shit, übrigens! Playlist hammer keine bekommen, ich versuch sie aber noch abzuchecken und zu posten! Allein schon wegen dem Intro! Viel Spaß!

Hier geht‘s zum Link!

Happy Birthday zum 65. Bob!

bob-marley_buch65 Jahre wäre Bob Marley heute geworden! Und ich denke mal, der Kerle wäre trotzdem nicht in Rente gegangen, sondern hätte unermüdlich weiter über Freiheit, Frieden und Liebe gesungen und dafür gekämpft. Gerade ist übrigens ein Buch von seiner Frau Rita, die ihn von Anfang an bis zum Sterbebett begleitet hat, erschienen.  Titel: “No Woman, No Cry. Mein Leben mit Bob Marley.” Beim Medienhaus Edel in 2. Auflage erschienen. Vorhin kam im Radio zufällig ein Feature zu Bobs Geburtstag auf DLF und die Jungs haben das Buch für gut beschrieben. Soll sehr persönliche Einsichten bieten und auch viele tolle Fotos.

Unser EKZ - Neuigkeiten & Zukunftsvisionen

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Wenn‘s gut läuft haben wir bald einen Tedi-Markt im Böblinger EKZ. Au jaaa, hoffentlich klappt‘s! Wir freuen uns jetzt schon total! Billig einkaufen! Zwar nur Schrott, aber was soll‘s, das Volk giert nach Schrott! Is klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar!

Ich meine, das EKZ in Böblingen war mal eine wirklich nette Passage mit vielen kleinen und auch ein paar größeren Geschäften. Inzwischen - ich weiß nicht seit wann und warum - gehören drei Viertel der Fläche einem Frankfurter Unternehmen (der Lisker Gruppe), das sich total bemüht und sicher das Beste für unsere Stadt will und sich uneigennützig mit voller Kraft dafür einsetzt, dass dort eine attraktive Passage  für die Böblinger(innen) betrieben wird. Ja, natüüüürlich! De facto ist das EKZ fast schon zu bemitleiden. Ähnlich wie das City Center. Aber leider kann Böblingen da nicht viel machen, da die Fäden aus der hessischen Landeshauptstadt gestrickt werden. Aber sicher hat man da einen guten Partner an der Hand, dem man vertraut.

Nun wurde der Lisker GbR (wahrscheinlich eine der Töchter der Lisker-Gruppe) per Gerichtsbeschluss eine Zwangsverwaltung aufgedrückt. Wegen fehlender Zahlungen. Die Lisker-Gruppe kann natürlich nichts dafür und ist sicher, dass alles wieder in einen positiven Fluss kommt. So steht es heute etwas fachlicher ausgeführt in der KRZ. Diese gerichtlich auferlegte Zwangsverwaltung kommt für die Lisker-Gruppe jetzt auch total blöd, da man in total guten Verhandlungen mit einem neuen potenziellen, attraktiven und - ich denke mal - zahlungskräftigen Mieter steht: dem Tedi Markt! Und genau jetzt müsste eigentlich so ‘ne epische Filmmusik ertönen, die diesen Handlungsstrang des EKZ-Dramas emotional unterstreicht. Stellen wir uns das mal vor, ein weiterer Ramsch-Laden in unserem EKZ, alles für 1 Euro und alles besonders scheiße! Das Ganze auf 900 Quadratmetern (Bild unten). Was für ein hoffnungsvoller Baustein für eine Zukunftsvision EKZ 2015! Ich glaube ich erwerb‘ die Filmrechte an dem Drama. Und manchmal wünschte man, irgendwelche Aliens würden den ganzen Müll einfach deaktivieren. Und dann fängt alles wieder bei null an! Schlechter würde es nicht werden.

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Ich glaub‘, ich geh’ jetzt mal rüber in den 5 Sterne Asia-Laden, wo du für 6 Mark siebzig soviel essen kannst, bis du platzt. Wenn ich dann kurz vor ‘m Platzen bin und knapp davor, den ganzen Laden mit halbverdautem Sushi, New Wave-Asia-Food, lauwarmer Peking-Ente und Feng-Shui-Nudeln detonieren zu lassen, flieg ich wahrscheinlich als Selbstmordattentäter auf. Die getarnte Yakuza-Security nimmt mich in den Schwitzkasten und gibt mir dann ‘nen Arschritt, dass ich in hohem Bogen wieder straight out of the EKZ flieg. Ich glaube das ganze würde als Selbstmordattentäter auf lokaler Ebene durchgehen und 2050 würde vielleicht ‘ne 20 Meter hohe Statue auf ‘m Elbenplatz stehen.

P.S. Über die sympathische Lisker-Gruppe habe ich im Netz leider nichts gefunden, außer eine Adresse in Frankfurt. Naja, muss ja nichts heißen!

Werr hot’s erfund’n?

“Avatar - Aufbruch nach Pandora” ist zur Zeit definitiv der Kassen-Kracher in den Kinos. Beeindruckende Technik und eine halbwegs gute Story. Hat sich der James ganz schön was einfallen lassen. Ne, hat er nicht. Viele werden folgendes Dokument, dass seit Wochen im Internet kursiert, bereits kennen. Für alle Anderen, lest es euch mal durch und vielleicht fällt euch ja was auf.

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Also, ich weiß nicht, ist schon ein bisschen arg auffällig. Der James wird doch nicht etwa bei Mike Gabriel und Eric Goldberg  (Das sind die zwei Mitarbeiter von diesem Walt Disney) gespickelt haben? Oder sind die drei einfach nur gut befreundet? Vielleicht bekommen die zwei Mickey Mäuse auch ein ordentliches Stück vom Avatar-Kuchen ab, um über ihre Trauer über den nicht ganz so erfolgreichen Film von der Indianer-Tante hinwegzukommen. Fragen über Fragen. Ist mir letztendlich auch egal, was da vor sich geht. Ich bin nur mal gespannt, ob vielleicht Ende des Jahres eine 3D-Version von 101 Dalmatiner erscheint. Wie wäre es mit blauen Hunden und Amy Winehouse als Cruella de Vil?

Fristverlängerung für den Club Forum

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Gestern kam eine Pressemitteilung der Stadt Böblingen, dass der Club Forum bis Ende des Jahres dort bleiben darf, wo er eigentlich hingehört: im Paul-Gerhard-Weg. Here it is!

“Im Haushalt der Stadt Böblingen sind erst für die Jahre 2011 und 2012 Finanzmittel zum Umbau des Paul Gerhard Weg 8 zu einer Kindertagesstätte enthalten.
Aus diesem Grunde haben Oberbürgermeister Alexander Vogelgsang und Dekan Bernd Liebendörfer eine pragmatische Vereinbarung getroffen:
Die Übergabe der Räumlichkeiten findet nicht wie ursprünglich vorgesehen Ende März diesen Jahres statt, sondern erst zum 15. Januar 2011. Die Nutzung des Paul-Gerhard-Wegs 8  erfolgt wie bisher durch die Evangelische Kirche. Diese trägt die entstehenden Nebenkosten in der Übergangszeit.

Die Stadt Böblingen hat von der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Böblingen das Anwesen Paul-Gerhardt-Weg 8 erworben. Mit dem Verkaufserlös der von ihr als „Haus der Jugend“ genutzten Liegenschaft, möchte die evangelische Kirche einen Teil der anfallenden Sanierungskosten der Festen Burg abdecken.

Die Stadt Böblingen erwirbt das Gebäude, um dort bis zum Jahr 2012 ein neues großes Angebot für Kinder unter drei Jahren zu realisieren. Die Planungen hierfür laufen bereits, die Baumaßnahmen werden in 2011 beginnen. Durch diese Vereinbarung wird es dem „Club Forum“ möglich z.B. seine „Offenen Tage“ ein weiteres mal durchzuführen.”

OB-Wahlkampf: Nachtrag zum Kandidatenauftritt in Dagersheim

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Hier ein Video vom OB-Kandidatenauftritt in Dagersheim. Wer‘s sichs anschauen will, hier bitte. Produziert von einem neuen “On Demand” Internet-Video-Kanal namens BBOD.tv. Was und wer da genau dahintersteckt hab ich noch nicht genau herausgefunden. Gibt aber ‘ne Facebook-Seite. Bisher nur ein Beitrag, wahrscheinlich gerade in der Startphase.

“Ha dann sauf I mi voll”

Mir fehlen die Worte. Das ist wohl das beste, und vor allem das ehrlichste Interview, dass ich je genießen durfte! Und genau darum geht es, ums Genießen. Ursprünglich war die Frage ja eigentlich, was die Leute denn vom Schneechaos halten. Aber der nette Herr ab 0:40 min schweift dann doch ein wenig aus. Schaut es euch an und genießt es…

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…und denkt immer daran “An Rausch isch besser wie a Fieber, der vergeht schneller!”
Einen überdimensionalen riesengroßen herzlichen Dank an die Jungs von Kessel.tv, über die ich auf den Typen aufmerksam geworden bin. Hat mir den Tag gerettet!

OB-Wahlkampf: Der Countdown läuft

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Es ist gerade wirklich kalt in Böblingen, so auch gestern, als die Kongresshalle, wie sonst eher nicht so oft im Jahr, Schauplatz Nr. 1 war. Die Böblinger Kreiszeitung (KRZ) lud gestern Abend ein. In der Kongresshalle wollte den OB-Kandidaten nochmals richtig auf den Zahn gefühlt werden. Dort also, wo sie vor einer Woche schon einmal saßen, 20 Minuten reden durften und danach Zuschauerfragen beantworten durften. Nun, eigentlich hatte ich einen Block mitgenommen, um mir Notizen zu machen und die News dann hier zu posten. Doch leider gab es keine so richtigen News, denn inhaltlich unterscheiden sich die Favoriten Paust und Lützner zwar im Detail, aber bei den größeren Fragen nicht im Wesentlichen. Johannes Söhner schlägt sich als unerwarteter Lokalmatador wirklich ordentlich und Schlather betont immer seinen guten Willen. That’s it!

Im Endeffekt hat man allen Kandidaten angemerkt, dass sie etwas müde wirkten und es fast schon leid sind, immer wieder die Zuschauer und die Interessensgruppen mit zufrieden stellenden Antworten zu befriedigen. Dürfen sie ja aber leider nicht so richtig zugeben, gehört eben dazu, Männer. Ja, scheint richtig anstrenegend so ‘n Wahlkampf. Wolfgang Lützner meinte anschließend, dass er am Samstag Abend mit seiner Partnerin einfach tanzen gehen will (wenn ich’s richtig verstanden habe). Schön, tanzen soll glücklich machen, habe ich gehört. Und auch Paust, mit dem ich kurz sprach, bestätigte, dass es manchmal schon zäh sei, den Leierkasten auszupacken. Aber es springt ja auch der OB-Sessel als Belohnung raus. Übrigens es gab ein Zitat (des Abends) von einem Herrn, der auch Fragen stellen durfte. Ich habe leider seinen Namen vergessen: “Derjenige, der den OB-Sessel gewinnt, ….” Wusste ich bisher nicht, dass man den OB-Sessel gewinnen kann, aber man lernt nie aus. Am Sonntag wird auf jeden Fall so richtig gewählt und es würde mich wundern, wenn es im ersten Wahlgang entschieden wird.

Zur Atmosphäre: Es war etwas weniger los als vor einer Woche, vielleicht knapp 1000 Leute, und nach etwa eineinhalb Stunden leerte sich der Saal bis zur Hälfte. Schuld war, denke ich, folgendes: es war einfach langatmig, nicht knackig und interessant genug. Obwohl Moderator und KRZ-Chefredakteur Otto Kühnle eigentlich einen guten Entertainer-Part abgab. Zwischendurch wurde dann zur Aufheiterung sogar so etwas wie Bilderraten oder Dalli-Klick in BB gespielt. War ganz O.K. und Söhner klar im Vorteil. Ansonsten hat sich halt der Saal geleert. Und alle waren, glaube ich, froh als es vorbei war und die musikalischen Kandidaten dann spontan aufgefordert wurden, doch kurz zu jammen. Aber trotz dem relativ unspektakulären Kandidaten-Check habe ich einiges gelernt, am Rande des gestrigen Promo-Abend der KRZ:

  • die meisten jungen Menschen interessiert so eine Veranstaltung einen Scheiß. Die recherchieren im Netz, schauen Bilder, posten selbst und kommentieren Blogs.
  • drei der vier OB-Kandidaten können tatsächlich ein Instrument spielen. Die Aftershow-Band gestern Abend also: Lützner (Drums), Paust (Gitarre), Söhner (Trompete). Nur Schlather glänzte mit Zurückhaltung, obwohl ich mir ein paar Freestyle-Raps hätte gut vorstellen können - gerne auch auf arabisch. Ich bin mir sicher, wenn er die Wahl gewinnt, rappt er acapella ein ganzes Wochenende solo am Böblinger Marktplatz.
  • selbst ein lokaler OB-Wahlkampf ist kein Ponyhof, sondern ein Gedulds- und manchmal auch Mi(e)nenspiel. Jaaaa, das kleine Wortspiel hier ist mir gerade in letzter Sekunde eingefallen und trotzdem irgendwie fett.
  • es ist als Journalist grundsätzlich schlecht, wenn du ein Bild machen willst und dein Akku ist leer (Und ich hab’ mich einfach nicht getraut einen Zeitungsfotografen zu fragen, ob er mir einen seiner Knipser - natürlich undercover - für 2000 Euro verkauft).
  • Doch mach das Beste draus. Wenn du also ein Bild für deinen Blog-Post oder sowas ähnliches brauchst, dann check dein Archiv und stelle eine Pseudobezug her. Oder du malst dir eins - ist noch besser.
  • die KRZ soll die “beliebteste Zeitung im Kreis” sein. So stand’s zumindest an den Rednerpulten. Glauben wir’s mal.
  • der Verleger der KRZ darf sich erlauben, über den Gemeinderat und die umgebaute Brumme-Allee zu lästern. Also brauchen wir uns hier keine Sorgen machen, jemanden auf die Füße zu treten.

#9 IN THE MIX: Chris Slevin

chris_slevin

Für die Musikgemeinde, die diese Internetseite regelmäßig besucht, ist wieder mal ein neuer Mix am Start. Dieses Mal von einem jungen Burschen aus Sindelfingen. Der Kerle nennt sich Chris Slevin und der Sound ist House, wenn ich das mal so “total ghetto” sagen darf. An die Subgenres wage ich mich jetzt mal nicht heran, weil die Subunternehmen der großen Stilrichtungen mich manchmal geißeln und alt aussehen lassen. Sei‘s drum, checkt einfach mal diesen Newcomer-Mix. Mir persönlich gefällt das Ding wirklich gut. Und es wird sicher nicht das letzte sein, das wir von dem jungen Herrn hören. Alos, lasst euch überraschen und haltet die Augen und Ohren offen.

Hier geht‘s zum Mix!

Endlich Flohmarkt

So ein Flohmarkt ist eine feine Sache. Da kann man alles loswerden, was man entweder nicht mehr braucht oder einfach nicht mehr mag. Und man bekommt noch ein kleines Taschengeld dafür. Weil wegschmeißen will man seine Sachen natürlich nicht, hat ja schließlich alles einmal Geld gekostet.
Der VfB hat auch ein bisschen ausgemistet und ist nach langem Warten und Hoffen drei “alte, unnütze Sachen” losgeworden. Magnin, Simak und wie ich heute morgen unter Freudentränen in der Zeitung lesen konnte, auch Bastürk. Endlich. Gegen den Schweizer hatte ich eigentlich nie etwas. Der war zwar nicht besonders gut, aber wenigstens witzig. Sagt man. Und Simak? Ich glaube der war nicht witzig. Aber eben auch nicht gut. (Er) Spielt(e) ja auch keine Rolle. Jetzt ist er in Mainz, der Narr. Also zu Yildiray Bastürk. Als er vor zweieinhalb Jahren ins schöne “Schwoabeländle” kam, war ich gar nicht mal abgeneigt. In Leverkusen hatte er, soweit ich mich erinnern kann, ganz gute Leistungen gezeigt. Also hab ich dem kleinen Mann, ich glaube sogar, er ist sehr klein, eine Chance gegeben. Was folgte war leider nicht sehr zufriedenstellend und er saß relativ schnell auf den Logenplätzen am Spielfeldrand. Wäre ja alles nicht so tragisch, ist halt nicht so gut gelaufen, wenn der Yildiray nicht angefangen hätte, es sich dort ganz gemütlich einzurichten. Man munkelt, er habe sich eine Sitzheizung, und eine PSP dort installieren lassen (Seit er nicht mal mehr dort sitzen darf, hat diesen Platz wohl Hitzlsperger übernommen). Vielleicht ist es eine üble Unterstellung, aber man wurde einfach den Eindruck nicht los, als würde sicher der Kleine dort so wohl fühlen wie auf einem Kinderspielplatz, den er auf keinen fall wieder verlassen wollte, weshalb er offensichtlich keine Anstalten mehr machte sich mit dem Fußballspielen zu beschäftigen. Wieso auch, sein Vertrag bei den Roten, brachte ihm ordentlich Kohle ein und niemand schien sich an seinem Schmarotzer-Dasein zu stören. Bis auf die Fans irgendwann. Mich persönlich hat Bastürk irgendwann an Florida-Rolf, Mallorca-Karin und Karibik-Klaus und wie sie alle heißen erinnert.
Jetzt ist er auf jeden Fall weg, auf die Insel hat es ihn gezogen, zu den Blackburn Rovers. Ich frage mich zwar, was die mit ihm wollen, aber das soll mir egal sein. Ein Hoch auf den Flohmarkt, wo man irgendwann doch alles los wird, was man nicht mehr braucht. Jetzt müssen wir aus Hitzlspergers PSP nur noch die Barbie-Spiele klauen, dann werden wir den vielleicht auch noch los.

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PS: Die Qualität des Videos lässt leider etwas zu wünschen übrig. Aber das war bei Bastürk ja nicht anders und wir haben es trotzdem zweieinhalb Jahre toleriert. Der Clip zeigt ein paar Highlights aus seiner Karriere, manche auch zweimal, manche sind gar nicht von ihm und die meisten sind keine Highlights. Ich hab keine Ahnung ob das alles wirklich passiert ist oder ob uns die Technik da einen Streich spielt. Seien wir also guter Dinge und behaupten es sei alles wahr. Umso erschreckender ist es dafür, dass solche Schüsse wie bei 0:26 min einer zu sehen ist, zu den Höhepunkten seiner Karriere gehören.

OB-Wahlkampf: Es wird unruhig und eng

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Da saßen sie also gestern Abend, die vier OB-Kandidaten für Böblingen. Die große Vorstellungs- und Fragerunde stand auf dem Programm und etwa 1200 Leute waren gekommen, um den Worten ihres potenziellen OBs zu lauschen. Herr Vogelgsang spielte den Moderator und kam an diesem Abend total entspannt und witzig rüber. Kein Scherz. Wahrscheinlich hatte er diese Ruhe, die man nun einmal hat, wenn man die “jungen Hüpfer” neben sich sitzen hat, die alle auf seinen Sessel wollen und wenn man weiß, dass alles was im Wahlkampf oft rosa gemalt wird, in der Praxis eine ganz andere Farbe hat.

Doch kommen wir zum Thema. 20 Minuten Redezeit gab es für alle Kandidaten, während dieser mussten die anderen Kandidaten den Saal verlassen. Ich könnte jetzt anfangen von jedem der Kandidaten die einzelnen Programmpunkte  runterzuleiern, aber alle Kandidaten haben sehr viele ähnliche Punkte

  • die Wirtschaft, die Unternehmen und somit die Arbeitsplatzsituiation stärken
  • die Kinder und Jugendlichen fördern, darin natürlich enthalten Kita-, Kiga- und Schulkonzepte
  • die Einkaufssituation verbessern
  • die Verkehrssituation, Parkplätze und Radwege verbessern
  • Kultur fördern

Deshalb will ich meinen Eindruck von gestern Abend und ein paar Besonderheiten rausstellen.

Wolfgang Lützner durfte beginnen. Nachdem er den Status Quo Böblingens ziemlich umschmeichelte, erläuterte er den Zuhörern souverän und abgeklärt seine Vision “Böblingen 2018″. Bei der einen oder anderen Bemerkung kam zwar Gelächter auf (” es gibt attraktive Geschäfte in der Innenstadt”), aber Lützner betonte, dass man eben eine Vision haben muss, sonst wird es schwierig. “Die Leute sollen 2018 sagen: Der Lützner hat Böblingen vorangebracht.” Im Detail und in Abgrenzung zu den anderen Kandidaten möchte er eine “technikfreundliche Stadt” schaffen, die Schüler somit an die Wirtschaft heranführen und außerdem bei den Kleinkindern schon mit einer Sprachförderung ansetzen. Seine Mitarbeiter will er leistungsbezogen beurteilen und beurteilen lassen und somit die Motivation steigern. Dafür gibt es bereits entwickelte Softwareinstrumente, die er in Süßen bereits “erfolgreich” verwendet. Zudem möchte er 2011 ein zentrales Beschwerdemanagement einrichten. In Sachen Kultur erwähnte er, dass er eine überregional groß beachtete Kunstausstellung nach Böblingen holen wolle. Die Kontakte und Wege dafür seien schon vorbereitet. 2018 soll Böblingen dann “eine Stadt zum Wohlfühlen sein”. In Süßen hat‘s bereits geklappt, verwies Lützner immer wieder auf seine Arbeit am Hohenstaufen.

Dr. Andreas Paust bgann mit den Schlagwörtern “Glücklich in Böblingen”. Er erzählte, dass er toll aufgenommen wurde und er und seine Frau hier glücklich seien. Auch Dr. Paust lobte den Status Quo Böblingens, aber er bezog Böblingens Ausgangsposition explizit auf den Vergleich mit vielen anderen vergleichbaren Städten in Deutschland, aber auch im Vergleich zu Sindelfingen. Herr Dr. Paust hat die Vision von einer Bürgerstadt, in der die Bürger extrem einbezogen werden in wichtige Entscheidungen. Lützner betonte hierbei, dass das für ihn selbstverständlich sei und er dies nicht zu einem gesonderten Wahlkampfthema mache. Da müsste man dann als Bürger doch die Details kennen. Aber hierfür reicht der plakative Wahlkampf und auch solch eine Veranstaltung wie gestern Abend nicht aus.
Die Kultur sei hier bunt und vielfältig, lobte Paust Böblingen. Das kann man nun so oder so sehen, aus dem Publikum erntete er auf jeden Fall Applaus. Zum äußeren Erscheinungsbild Böblingens äußerte sich Paust erstaunlich ehrlich und nannte es enttäuschend. “Und bisher habe ich auch noch niemanden getroffen, der das verneint.” Kritisch äußerte er sich auch zum Zustand am “toten” Marktplatz. Wenn ich es richtig gesehen habe, rang diese Aussage Herrn Vogelgsang ein müdes Lächeln ab. “Der Marktplatz muss dringend belebt werden” sagte Paust und er lasse sich hier auch keine Denkverbote erteilen, obwohl schon andere daran gescheitert sind. Insgesamt erschien mir der Auftritt auch sehr souverän.

Mahmoud Schlather, der 44-jährige in Ägypten geborene Wirt vom Böblinger Wirtshaus Wasen war definitiv der Farbtupfer in der Runde. Wie in seinem Wahlprogramm beantwortete der Underdog in diesem Wahlkampf auch gestern Abend die Fragen kurz und bündig, manchmal nicht ganz zum Thema und ohne Details, aber immer mit Herz und südländischem Temperament. Für eine reele Chance wird es wohl nicht reichen, aber man hatte das Gefühl, er hat nichts zu verlieren - im Gegensatz zu Lützner und Paust - und dementsprechend ging er sehr locker an die Sache ran. Inhaltlich und auch sprachlich sicher nicht zu vergleichen mit den anderen Kandidaten, hatte Schlather einige Male aber die Lacher auf seiner Seite und erntete auch Applaus. Er betonte, den Menschen und dem Standort dienen zu wollen und dass er einer von ihnen sei. Am Ende verneigte und bedankte sich höflichst.

Johannes Söhner begann so: “Viele von euch werden sich die Frage gestellt haben, warum ich in Böblingen als OB kandidiere.” Seine Antwort: es gebe zwei Johannes Söhner. Einerseits den Diakon, den seit vielen Jahren sozial engagierten Jugendarbeiter und Koordinator, andererseits den Unternehmer Söhner, der das wirtschaftliches Handeln und die wirtschaftlichen Gesetze versteht und dessen Reisebetrieb letztes Jahr einen Umsatz von über zwei Millionen Euro gemacht hat. Diese beiden Komponenten würden den Bewerber Johannes Söhner für den Posten des OB in Böblingen ausmachen. Söhner betonte, dass die Mittel knapp sein werden, aber er es schaffen will diese optimal einzusetzen. Das habe er schon immer so machen müssen. Söhner stellte außerdem fest, dass Förderungen durch EU-Gelder viel zu wenig in Betracht gezogen würden. Zum Thema Innenstadt will er eine multifunktionale Markthalle positionieren und eventuell aus sanierten Gebäuden errichten. Allgemein soll die Innenstadt stark belebt werden und Events gefördert werden, da mehr Veranstaltungen auch mehr Einnahmen und mehr Flair für Böblingen. “Die Innenstadt muss attraktiv sein um dort zu verweilen.” In Sachen Jugendkultur sei viel kaputt gemacht worden in der Vergangenheit und es fehle eine Basis für die Entwicklung einer Musikszene. Weitere alternative Ideen, wie Söhner meinte, könnten in möglichen Projekten wie Car-Sharing oder Leihfahrrädern münden. Beim Thema Verkehr habe es zwar in der Vergangenheit viele Gutachten gegeben, aber keine große Umsetzung. Insgesamt bewege sich Böblingen weit unter seinen Möglichkeiten. Der Lokalmatador Johannes Söhner wirkte ebenfalls ziemlich souverän und machte eine überraschend gute Figur.

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Der Skorpion zieht sich zurück

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Seit dieser Aktion - dem Skorpion-Kick - im berüchtigten Wembley-Stadion beim Spiel gegen England hat er halt weltweit gewonnen. Und da interessiert es im Endeffekt ehrlich gesagt auch nicht, ob er in den einen oder anderen Kokain-Skandal verwickelt war. Schließlich war er Nationaltorwart von Kolumbien, da sind Koks-Skandale wahrscheinlich vergleichbar mit einem deutschen Führerscheinentzug wegen ein paar Bier zu viel. Sei‘s drum. Rene Higuita hat mit 43 Jahren seine Böller an den Nagel gehängt. Schade eigentlich, dass die Fußballwelt solche Freaks heute nicht mehr zulässt.

Oettinger aka Mr. Burns liest auf Englisch

Dank eines Kommentars meines Homie Alex zu einem Link, habe ich auf Facebook die neuste Folge der Oettinger-Reality-Soap entdeckt. Er ist halt auch nur ein Mensch, der Günther. Und er kann halt kein so gutes Englisch. Also lasst uns einfach lachen und ihn in Ruhe weiter den Englisch-Stützkurs bei der EU besuchen.

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Das neue PIG ist fertig

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Neuer Monat, neues PIG. Die Februar-Ausgabe ist gerade fertig geworden und wird am Freitag und Samstag zu eurem lokalen PIG-Händler kommen. Watch out!

Guten Morgen!

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Ich bin ja alles andere als ein 80er-Jahre-Fan, aber Celebrate Youth!

OB-Wahlkampf: Wolfgang Lützner stellt sich kritischen Kommentaren

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Es gab vor einigen Wochen hier einen Post - siehe Link “OB-Wahlkampf: Zu Besuch bei Wolfgang Lützner“. Dieser wurde in den Kommentaren, teilweise stark angegriffen. Zum Beispiel wegen seinem angemieteten Büro seinem “dicken Auto” etc. Ich will hier den Kommentar des OB-Kandidaten selbst (von heute) posten und nochmals zur Diskussion stellen. Hier sein Kommentar:

“Auch im Wahlkampf sollte, bei allem Werben für den Kandidaten der eigenen Wahl, noch ein Minimum an Fairness gewahrt bleiben.

Die Summer-Rock-Festivals in Süßen (mit mittlerweile 4-6 Bands) gibt es seit Beginn meiner Amstzeit. Nicht immer jedes Jahr - denn dies hängt davon ab, ob die Jugendlichen, die alles selbst planen und durchführen, dies auch leisten können. Auch in diesem Jahr wird es wieder eines geben.

Ist ein Mercedes der B-Klasse ein dickes Auto? Ein Golf aber dann auch!? Ich fahre bewußt ein Fahrzeug von einem Hersteller der Region. Dies sind unsere Arbeitsplätze. Was fahren die anderen Bewerber?

Besonnener Bürgermeister: Jeder kann nachprüfen, wie sich Süßen seit meiner Wahl dort entwickelt hat. Kein Geld wurde verschleudert - die Finanzen saniert und die Jugendarbeit qualitativ erheblich verbessert (=mehr Geld ausgegeben). Was ist falsch an meinem Verhalten? Wollen Sie wirklich aus dem Büro - das ich nur so anmieten konnte wie es da steht - Rückschlüsse auf meine Arbeit ziehen? Warum nicht den, dass ich vor Ort präsent bin, bei den Bürgern, in einem gläsernen Büro? Anders gefragt: haben Sie schon Ihre Meinung oder wollen Sie sich objektiv informieren?

“Und wen es wirklich interssiert: einfach mal zB bei den Verantwortlichen zB bei der Bruderhaus-Diakonie fragen, die für den Landkreis GP zuständig sind und in Süßen viele Mitarbeiter haben. Die kennen sich aus! Was tat und was tut Lützner für Kinder und Jugend? Nimmt er sie ernst?

Es ist Wahlkampf - jeder Kandidat kämpft für sich weil er gewinnen will. Das ist vor der Wahl so. Man kann sich aber auch die Mühe machen und die Fakten der Vergangenheit recherchieren. Ich freue mich über jeden, der dies ernsthaft tut.”

In diesem Sinne darf ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich am Dienstag um 19 Uhr in der Kongresshalle alle Kandidaten vorstellen und über ihr Programm, ihre Vorhaben und Einstellungen zu verschiedenen Dingen reden dürfen. Dort kann sich jeder Bürger ein Bild über die Jungs machen, die BB führen wollen. Seid da und schaut sie euch an und hört zu!

Taboo 2010

taboologo

Heut Abend ist wieder Taboo-Party im Club Legend angesagt. Es ist die erste dieses Jahr und erstmals auch an einem Freitag. Am Konzept hat sich nichts geändert, Start ist um 21 Uhr, gespielt wird Mixed Music. Ein kleines Special gibt es zudem ab heute Abend: DJane Claudi (auch bekannt aus dem Café Schilling) wird ebenfalls Hand an den Plattenspieler legen. Be there!

Telekomm-Servicezentrale-Operater-training-Deluxe mit dem Funky Professor

telefonistin

Grade bekam ich einen Anruf von einer Dame der Deutschen Telekomm. Ich war wirklich gut gelaunt und deshalb melde ich mich also freundlich und fröhlich mit Namen und einem schönen Guten-Morgen-Gruß. Die junge Dame, ich schätze 24 Jahre, freut sie sich direkt mich persönlich an der Strippe zu haben und ohne große Foskeln legt sie los. Etwas zu hektisch für mein Gefühl. Etwas zu schnell gesprochen, leicht französischer Akzent, ich würde sagen fast etwas lasziv. Vielleicht hab‘ ich mir das aber auch nur eingebildet. Auf jeden Fall wollte sie irgendein Einverständnis von mir, dass die Telekomm und T-Mobile (irgendwie sollen da zwei Firmen zu einer werden oder irgend so was) mich über die neusten Entwicklungen auf dem medialen- und kommunikativen Markt informieren dürfen. Also, die Jungs wollen mich mit Werbung zuballern. Besonders lustig ihre Aufzählung der Informationskanäle: E-Mail, Telefon, Post, SMS, MMS, und und und, bla bla bla. Sie hat sogar Dinge genannt, die ich gar nicht kannte.

Und dann hat sie gesagt: “Dafür muss ich jetzt eine Bandaufnahme starten, damit ich ihre Aussage belegen kann. Sind sie damit einverstanden?Sind sie bereit?”

Und ich so: “Nee.”

Sie so: “Wie bitte?”

Ich so: “Neeeeeeeeeeee.”

Sie so, mit verändertem Tonfall: “Wir müssen die Bandaufnahmen aber machen, sonst bringt uns das nichts.”

Ich so: “Ja, schön. Bei mir starten sie das Band aber bitte nicht.”

Sie so: “Wir müssen das aber aufnehmen, damit wir …”

Ich so: “… das Band bleibt aus.”

Sie so, leicht gereizt: “So können wir aber kein Kundengespräch fühern.”

Ich so: “Schön, ich wollte ja auch kein Kundengespräch. Haben nicht sie gerade angerufen?”

Und dann hat sie aufgelegt. Ohne Zögern:  zack, bumm, krach, tüt tüt tüt!

Der jungen, noch entwicklungsfähigen jungen Dame fehlte, glaube ich, einfach die Ruhe und Grundfreundlichkeit. Dabei war ich wirklich sehr freundlich, ich wollte nur nicht, dass die Agenten meine Stimme aufnehmen. Das ist alles. Naja, wahrscheinlich eine dieser Nachwuchstelefonistinnen, die das verbale Kurzpassspiel nicht beherrschen. Es fehlte ihr einfach die Ruhe am Ball. Ein klein bisschen Druck und zack Ballverlust. Bin mal gespannt, wann der nächste Anruf kommt, um den Kunden zufriedenzustellen. Wahrscheinlich von einer alten ausgefuchsten Kommunikationstrainerin. Ich freu mich auf jeden Fall immer auf die netten Gespräche.

40-Tonner vs. Schönbuchbahn

Gestern Abend gegen acht Uhr ist noch eine Polizeimeldung eingetrudelt. Krasser Unfall, zum Glück niemand groß verletzt. Voilà:

“Ein 42-ähriger Lkw-Fahrer aus Rumänien befuhr mit seinem Sattelzug die Herrenberger Straße stadtauswärts. Aus unbekannter Ursache hielt er an dem Bahnübergang zu spät an, so dass sich die Bahnschranke schloss, als sich das Führerhaus vor und der Sattelauflieger hinter der Schranke befand. Der Lkw-Fahrer war gerade aus dem Lkw ausgestiegen, als von links die Schönbuchbahn, in Richtung Bahnhof Böblingen fahrend, kam. Der 49-jährige Lokführer konnte trotz eingeleiteter Notbremsung nicht verhindern, dass er mit dem kompletten ersten Triebwagen an dem Lkw entlang schrammte, bevor der Zug zum Stillstand kam. Die Schönbuchbahn, bestehend aus insgesamt zwei Triebwagen, war mit 21 Fahrgästen besetzt. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen. Die anderen Fahrgäste und der Zugführer blieben unverletzt. Der Zug ist nicht entgleist und blieb fahrbereit. Auch der Lkw blieb fahrtüchtig. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann bislang  noch nicht beziffert werden. Die Fahrgäste wurden mit einem Bus zu ihrem ursprünglichen Fahrtziel weitertransportiert.”


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