Archiv: Juli 2010

Das neue PIG, der Paule aus Berlin & neue Styles aus New York

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Die August-Ausgabe des PIG ist da und etwas Sindelfingen-lastig, was eigentlich eher die Ausnahme in den letzen Jahren war. Doch dieses Mal liegen die Top-Events und News klar auf der anderen Seite der Autobahn. So ist zum Beispiel der gute alte Paule aus Berlin in Sci Fi City zu Gast und bollert ‘n bisschen beim Day & Night-Festival.

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Übrigens, die Ausgabe hat ein leicht verändertes Gesicht abbekommen, denn die PIG-Chefs waren kürzlich zwei Wochen in New York, Rio und Tokio bei einem “Travelling & Layout”-Workshop mit dem Cousin von Andy Warhol und haben von dort die neusten Mag-Layout-Styles mitgebracht. Der Trend geht im August 2010 zu klaren Formen. Stil ja, überdrehen nein. Das gilt übrigens auch für das geschriebene Wort. Tiefe Ironie ja, Plattitüden nein. Dies kann sich im September schon wieder ändern oder auch gleich bleiben.

15 Jahre Tacuba - Herzlichen Glückwunsch!

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Das Tacuba wird 15 Jahre alt und feiert heute und morgen jeweils ab 19 Uhr Geburtstag. Mit einer Open-Air Cocktail-Bar, Salsa-, Merengue- und Latinsound. Das ganze auch Live von den Maranos. Tja, was soll man sagen über das Tacuba und seinen Betreiber Ralf Jordan. Irgendwie ist der Herr Jordan so individuell wie die Bar auch. Muss man vielleicht auch sein, wenn man so eine Bar mit solch einer Detailarbeit, fast schon zum Lebenswerk bastelt. Das PIG zollt dem Tacuba und seinem Macher Respekt und wünscht alles Gute zum Geburtstag.

P.S. Der Macher und Betreiber verweigerte sich dem PIG bisher übrigens immer für ein Interview. Wir wissen auch nicht genau warum, vermuten aber, dass er uns nicht traut, weil wir Rucksäcke sind und ihm nur ‘ne Anzeige aus der Tasche leiern wollen. Aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht bekommen wir sie ja doch mal zum Interview Herr Jordan. Keine Angst sie müssen dann auch keine Anzeige schalten

Nervenfutter und The ArchAndroid zum Druckschluss-Abgabestress

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Heute Abend geht das PIG in Druck und mir geht die Hutschnur hoch. Um den Druck zu lindern, gibt es Nervennahrung - Süßes Zeug, das wir vom Stadtmarketing zu unserem 5-Jährigen bekommen haben - und das neue Album “The ArchAndroid” von der wunderbaren Janelle Monaé. Oben das Video von “Thightrope” feat. Big Boi. Euch einen stressfreien Abend.

Gebt uns ruhig die Schuld!

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Am Samstag war also das Heimspiel der Fantastischen Vier in Stuttgart, präsentiert von der Gastronie Grandl GmbH. Gut war’s, habe ich aus sicheren Quelle gehört, denn ich selber war nicht dort. Warum nicht? Weil mir sechzig Euro für ein unbestreitbar auf kommerziellen Schienen fahrendes Möchte-gern-Hip Hop-Festival ein bisschen zu viel sind. Offenbar nicht nur mir, denn wie heute in den Stuttgarter Nachrichten nachzulesen ist, waren gerade einmal 15 000 Besucher am Start. Letztes Jahr waren es 60 000. Schwach, könnte man jetzt sagen, aber was diesen 15 000 geboten wurde, war auch nicht stärker. Natürlich sind Ich+Ich nicht übel und Milow sogar von internationalem Format, aber doch irgendwie nicht das, was man erwartet, wenn die legendären Fantas zu einem (so hieß es doch offiziell, oder?) Hip Hop Festival einladen. Da stimmt doch etwas nicht und um so trauriger, oder sagen wir enttäuschender finde ich es, wenn ich nun heute lesen muss, wie die Zeitung Michi Beck zitiert: „Nächstes Jahr sind wir unter Garantie nicht dabei.“ Schade, denke ich im ersten Moment. Eine Sauerei, im zweiten. Denn irgendwie scheint nun doch diese Theorie bestätigt zu sein, die vor dem Konzert der ein oder andere Hip Hop-Head im Kopf hatte, keiner aber so richtig wahr haben wollte. Es ging eben doch nur um die Kohle.

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Doppelt soviel „Besucher wären nötig gewesen, um schwarze zahlen zu schreiben“. Und jetzt? Wollt ihr uns die Schuld geben? Dass wir für sechzig Euro lieber auf die Hip Hop Open gehen, selbst wenn sie nicht stattfinden, oder wir uns lieber vier mal euer Album kaufen? Das ist nämlich richtig gut, da wird das geboten, für was ihr steht. Geilen, poppig-rockigen Hip Hop mit genialen Texten und viel Fantasie.
Wollt ihr dem Wetter die Schuld geben? Ja gut, die vier, fünf Tropfen haben vielleicht vier oder fünf Fans davon abgehalten diesen Tag mit euch zu feiern. Mehr aber auch nicht. Denn ein geiles Hip Hop-Konzert lässt sich keiner aus dieser Subkultur (wie sie in den Stuttgarter Nachrichten betitelt wird) entgehen. Wenn denn auch was geboten ist. Und Milow zählt in diesem Fall nicht.
Also machen wir es wie in eurem Song. Wir geben euch die Schuld. Wer 2009 zum zwanzigjährigen Geburtstag so ein geiles Konzert gibt, dann den Fans die Hoffnung macht, so etwas zu wiederholen, die “Szene” in Stuggi wieder aufleben zu lassen, Back to the Roots - was auch immer - und ein echtes Hip Hop-Fest auf die Beine zu stellen, den Fans dann aber ein zusammengeschustertes “Chartstürmer-Nicht-Hip Hop-Line Up” vor die Nase setzt, sollte sich nicht wundern, wenn die echten Fans zu Hause bleiben. „Gebt uns ruhig die Schuld, den Rest könnt ihr behalten.“ Was wir behalten? Ein bisschen Enttäuschung, ein geiles neues Album (vier mal in unserem Schrank), die Erinnerung an ein geiles Heimspiel 2009 und an einundzwanzig Jahre geile Musik. Naja, so sind die Zeiten im Business. Da muss man nehmen, was man bekommt, also, was woll’n wir noch mehr.

5 Jahre PIG - Eine kleine Rückschau

Ohne große Worte will ich kurz mit ein paar Bildern auf den Freitag Abend im Lago zurückschauen. Richtig guter Abend, sehr gemütlich und stilvoll auf der Terrasse des Lago. Das Wetter hat mitgespielt, gute Mucke und die Stimmung war ebenso angemessen feucht-fröhlich. Vielen Dank an alle, die am Platz waren! Wir geben unser Bestes, damit wir in 5 Jahren wieder mit euch feiern können.

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#20 Weit weg: Back home…

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Sonntag Morgen, Viertel vor Fünf. Mein Lufthansa-Vogel landet in Frankfurt. Nach genau hundertundzwei Tagen betrete ich erstmals wieder deutschen Boden. In wenigen Stunden werde ich in Stuttgart aus dem Zug steigen und nach Hause fahren. Nach Hause, geiler Scheiß. Was für ein tolles Gefühl, sich so auf die eigenen, bekannten vier Wände und die Stadt zu freuen. Stuttgart. Königsstraße, Schlossplatz und -park, Tonstudio und Hype Club, Stuttgarter Hofbräu. Und Spätzle, Kartoffelsalat etc. Die Liste ist lang, die Freude groß.

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#13 IN THE MIX: Chris Slevin

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Zum zweiten Mal liefert Chris Slevin aus Sindelfingen einen Mix für unsere “In the Mix”-Reihe hier im Haus. Seinem Intro mit ‘nem Löwenzahn-Remix folgen ziemlich clubtaugliche Tracks. Morgen Abend im Lago wird der Kerle ebenso wie einige andere befreundete DJs ein Set spielen.

Hier geht‘s zum Download!

5 Jahre PIG morgen im Lago - Special Guest

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Morgen steigt die Geburtstagssause vom PIG im Lago. Ab 21 Uhr geht es los, outdoor und indoor. Neben einer Reihe befreundeter DJs haben wir den glücklichsten DJ der Welt eingeladen. Ich freu mich auf morgen!

Krake Paul & Das richtige Bier!

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Coole Idee, kurz mal auf den WM-Kraken-Hypezug aufgesprungen!

Summer Session - 5 Jahre PIG

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Über fünf Jahre haben wir nun auf dem Buckel und das Lachen ist uns noch nicht vergangen. Im Gegenteil, wir sind stolz wie Bolle, dass das PIG sich so etabliert hat und dass wir mit unserem Local Infotainment hier ein bisschen die “Medienszene” aufmischen konnten. Aaaaaaaaaight!

Und feiern können wir im übrigen auch, wie wir in den letzten fünf Jahren bewiesen haben. Die WM ist ja nun vorbei und das normale Leben geht tatsächlich weiter. Und im normalen Leben sollte eben auch gefeiert werden. Und am Freitag, den 16. Juli werden wir vom PIG genau das tun, und zwar im Böblinger Lago unseren 5. Geburtstag heftig nachfeiern. Um 20 Uhr werden wir gemütlich im kleinen Kreise starten und mit einigen Freunden, die uns schon einige Zeit begleiten einen kleinen Umtrunk und ein paar funky Häppchen auf die Terrasse des Lago zu uns nehmen. Ab 21 Uhr ist dann der Eintritt dann frei für alle, die Bock haben mit uns zu feiern, bei einer hoffentlich dicken “Summer Session” am See mit vielen befreundeten DJs (Royal Two, Chris Slevin, Terry Lee Wood, derik, DJ Technick, Johnny Flummox, Spinavy,  Phil Free und meiner Wenigkeit dem Funky Professor), in einer wunderbaren Location und funky Summer-Sound.

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#19 Weit weg: Einmal Kapitalismus. Bitte.

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Jetzt habe ich Argentinien endgültig verlassen. Schweren Herzens, defintiv. Aber auch mit der Gewissheit, dass mir noch eine Woche Urlaub bevor stehen. Samstag Abend bin ich in einem Ruf-Taxi (der Fahrer hat Vorfahren aus Stuttgart!) zum Internationalen Flughafen in Buenos Aires geheizt. Aus dem Radio tönte klassische Musik. Trauerstimmung war angesagt. Die ganzen dreizehn Wochen liefen vor meinen Augen ab wie ein Film. Ein verdammt geiler Film. Jetzt läuft der Abspann. Flughafen, Menschenmassen, United Airlines Schalter. Der letzte Satz lautet: „Einmal Kapitalismus, bitte.“ Ich lasse mir mein Ticket nach New York überreichen und ab geht’s.

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#18 Weit weg: Das war also Buenos Aires

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Ich sitze in einer kleinen Bar an einer menschenüberfluteten Straßenecke. Hier drinnen herrscht Ruhe, draußen Chaos. Buenos Aires. Platz sechzehn in der Liste der größten Städte der Welt, die größte in der ich bisher war. Wahnsinn. Gerade einmal sechs Tage habe ich hier verbracht. Das ist eigentlich nicht einmal genug um hier einen Stadtteil wirklich kennenzulernen. Ich habe sechs kennengelernt, im Schnelldurchlauf. Genug um sagen zu können, die Stadt ist ein Kracher. Aber auch genug um festzustellen, dass es sich bei Buenos Aires um nichts anderes handelt, als um Barcelona in groß. Oder sehr groß.

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#12 IN THE MIX: Funky Professor

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Frischen Sound für heiße Tage. So sollte es eigentlich sein im Sommer. Und da die üblichen Verdächtigen aus der PIG-DJ-Ecke wohl alle im Urlaub sind oder hitzefrei haben, schiebt der Funky Professor eben mal Material zum Download hoch auf die Wolke. “66 Minutes of Funk” - je nach dem wie eng man die Definition von Funk eben festlegt.

Hier geht‘s zum Download!

#11 WM-Talk: On the Road

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Heute Morgen haben meine Homies Marlon “Brando” und Jan “Mc Gyver” den deutschen Mannschaftsbus auf der A81 gesehen. Sehr gut getarnt waren sie unterwegs zum Stuttgarter Flughafen. Undergroundinformationen zu folge sollen die Jungs in Stuttgart kurz eine Sondereinsatzkommandotrainigseinheit durchgeführt haben und sich anschließend mit MV ein Trollinger zum Aufwärmen genehmigt haben. Das Ganze hatte wohl sowas wie eine Erdungsfunktion, um die Jungs back to the roots zu führen. Ob‘s wirklich wirkt, werden wir später sehen. Heute Abend um 19.20 Uhr landen die Jungs in Südafrika und um 20.30 Uhr kann‘s dann pünktlich losgehen. Jogi selbst hat sich vorgenommen, während des Spiels wieder tief in sich zu gehen, um die Konzentration hochzuhalten und die Spanier wegzubügeln.

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#17 Weit weg: Gracias, Córdoba!

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Samstag Abend, zehn vor zehn. Ich sitz im Reisebus, erster Platz, oben, vorne rechts. Ich schaue durch die dreckige Scheibe und vor mit liegt der Busbahnhof Córdobas. Vor mir liegt Córdoba. Vor mir liegt aber auch eine zehnstündige Reise nach Buenos Aires. Der Bus kommt ins Rollen, verlässt den Busbahnhof. Er verlässt das Zentrum und schließlich die Stadt. Und dann liegt Córdoba ganz plötzlich hinter mir. Zusammen mit drei Monaten meines Lebens. Drei geile Monate, vielleicht drei der geilsten Monate meine bisheriges Lebens. Mit Sicherheit aber drei der wichtigsten. Es ist unbeschreiblich, wie viel ich in zwölf Wochen hier erlebt habe, wie viele neue Erfahrungen ich gemacht habe, was für tolle Leute ich kennengelernt habe und vor allem was ich fürs Leben gelernt habe (Sagt man doch so, oder?). Unbeschreiblich.

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Sex sells!

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Das Juli-PIG ist seit einigen Tagen im Umlauf und das Cover erregt die Gemüter, wenn ich das mal so sagen darf. “Hey, wer ist denn die aufm Cover?” “Alter Schweeeeeeeeeede!” “Kennt ihr die? Woher kommt die?” Nein, wir geben keinen Kommentar ab, Top Secret, Betriebsgeheimnis!” Aber wie berechenbar viele Leute doch sind. Sommer, Bikini, gute Figur, Titten = Aufsehen und Blickfang. Aber bei uns hat das natürlich nichts mit dem abgelutschten Gehirnmanipulationsprogramm “Sex sells” zu tun, es hat sich einfach so ergeben und wir fanden das Foto passt einfach ganz toll zum Sommer. So sieht‘s aus! Also, wenn ihr diese Ausgabe voller Sexappeal noch nicht habt und wie alle anderen auch haben wollt, dann krallt sie euch bei eurem local PIG-Dealer!

#10 WM-Talk: Von Tänzern und Schachspielern

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Zunächst möchte ich hier meine Diebeshände in Schutz nehmen, weil sie wie ferngesteuert dieses Foto geklaut haben. Für mich ein Killer-Bild (von unserem Ex-Prakti Marc, der gerade regelmäßig aus Argentinien die “Weit weg”-Serie hier in unserem Blog schreibt). Deshalb hoffe ich auch, dass der Kerle mir diesen Griff verzeiht.

Tja, was soll ich euch noch erzählen, über das Spiel von Samstag, über das wohl schon von jedem, alles über jeden erzählt, analysiert und hochgejubelt wurde. Ich will trotzdem noch einen drauf packen mit einer kurzen persönlichen scherzfreien Analyse.

Das war wirklich Fußballgeschichte, was die Jungs da geschrieben haben am Samstag. Seit ich WMs und EMs schaue (1980) habe ich solch eine Demonstration einer deutschen Mannschaft noch nicht gesehen. Gegen einen WM-Favoriten im Viertelfinale. Der absolute Wahnsinn, der fast nicht zu toppen ist. Das ist nicht mehr das Deutschland, das man bisher gekannt hat, das ist nicht mehr Brechstange oder Brechstangenreste, das ist “höggschste” Qualität in allen Bereichen. Da gibt es keine Schwarzenbecks, Briegels oder Reuters mehr. Die Leichtathleten sind raus. Stattdessen gibt es Tänzer und Schachspieler, die sich gut ergänzen. Und draußen sitzt ein Jogi Löw über dessen Vornamen sich vielleicht manche lustig machen (gell Marlon?), aber er hat genau das durchgezogen, was einzig und allein Sinn gemacht hat. Nämlich, diese junge, erfolgreiche neue Generation, die es nicht alle Jahre wieder schön eingepackt zu Weihnachten gibt und diese neue anti-deutsche Art Fußball zu spielen. Nun, man darf gespannt sein, wie der deutsche Kindergarten sich gegen Spanien schlägt, deren Spielstil der letzten Jahre sicher als Anschaungsunterricht gedient hat. Meinen größten Respekt jedenfalls an diese deutsche Multi-Kulti-Truppe, die hoffentlich als Gegenbeispiel zu den Franzosen, der jungen deutschen Generation in jeglicher Hinsicht als Vorbild dient.

Und Diego, was soll ich sagen, er hat halt Veron draußen gelassen, hat Milito nicht gebracht und dann ging‘s ruck zuck und es war plötzlich zu spät. Aber ganz ehrlich, ich glaube, er hätte an diesem Tag schon zwei Maradonas in Höchstform einwechseln müssen, um das Spiel noch zu drehen. Schade, ich hätte mir ein Finale gegen Diego gewünscht. Wer weiß, ob er nochmal bei einer WM dabei sein wird, denn nach solchen Enttäuschungen ist die Rückfallquote ins Millieu ziemlich hoch. Keep your head up, Diego, wenn unser Prakti, dir mit dem Bild auch noch eine reingedrückt hat!

P.S. Ach so, fast vergessen. Mein persönlicher Freund Heinze, hat es am Ende mit seinem Fast-Ellbogencheck um ein Haar noch geschafft, wieder eine “Schlägerei” anzuzetteln und den kompletten Ruf Argentiniens zu zerstören.


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