Archiv: November 2010

Schräg. Von Darth Vader und Überschwemmungen

Ich war gestern in Stuttgart bisschen feiern. In der guten, alten, stets überfüllten und dennoch lohnenswerten Schräglage. Ah, ihr seht schon: Schräg, Schräglage. Wortspiel und so. Ja, echt mies. Aber wenn wir schon von „mies“ sprechen, dann hier ein paar Anekdoten aus dem Stuttgarter Night-Life. Yeah.

Fangen wir mit der musikalischen Verköstigung an. Die Musikauswahl war insgesamt definitiv sehr lecker. Ordentlich Hip Hop aufgetischt, bisschen mit Elektro und Rock gewürzt. Sehr schmackhaft. Bis auf ein paar Haare in der Suppe, aber auch das ist ja Geschmacksache. Aber zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei und vor allem wenn die beiden Köche kochen, als ständen sie das erste Mal in der Küche. Katastrophe, sag ich euch. Katastrophe. Ich, selber noch nie Erfahrungen an den Plattentellern gesammelt, gestehe natürlich ein, dass dieses so genannte „scratchen“ und so bestimmt nicht ganz einfach ist. Aber hey, dann doch bitte erstmal im Keller bisschen üben, bevor man eine der coolsten Locations in Stuggi rocken will. Oder einfach bisschen bei den Profis spickeln:

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Ah und es ist übrigens immer noch nicht cool, wenn man zwei Mal pro Lied „Patipipööööl“ ins Mikro röhrt wie Darth Vader auf Speed. Was allerdings noch uncooler ist und die Jungs des „Famous Deck Team“ (Yo, fetter Name) definitiv in die Top3 meiner Hitliste der schlechtesten DJs katapultiert hat, ist Blasphemie. Und nichts anderes ist es, wenn die Darth Vaders bei „FK 10“ von Freundeskreis in die Mikros spucken „Nehmt eure Hände hoch, zeigt mir, dass ihr Hip Hop noch lebt“, während aus der Box „…dass ihr Rap noch liebt“ tönt. Fail.
Seh ich das vielleicht zu eng? Nein mann! Ich glaub ich spinn. Es war zum Haare raufen.

Allerdings war ich mit dieser Ansicht ziemlich allein. Traurig. Naja wenigstens beim Haare raufen hat sich dann noch noch jemand solidarisch gezeigt. MC B ist plötzlich aufgetaucht. Stuttgarts Hip Hop-Freestyle-Legende, nicht. Mit Mords-Frise, herrlich. Für mich wirklich eines der größten Rätsel in diesen schönen Kulturkreisen. Ich weiß einfach nicht was ich von ihm halten soll. Jedenfalls hat er am Samstag auch in der Schräglage gefeiert. Oder saß zumindest auf der Fensterbank und hat gespannt an den Boxen den Massiven Tönen und dem Freundeskreis gelauscht. Wollte er sich etwa inspirieren lassen? Ich glaube der führt was im Schilde. Ich bleib dran.
Falls euch MC B kein Begriff sein sollte, hier sein Meilenstein der Stuttgarter Hip Hop-Szene, nicht:

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Kommen wir noch zum letzten Schräger-Abend-Faktor. Die Crowd. Und die ist ja in der Schräglage bekanntlich bunt, gemischt und vor allem locker (Bei solchen Veranstaltungen, irgendwelchen Snowboardfilm-Premieren, sowieso). Dafür ist der Schuppen bekannt und dafür wird er geliebt. Umso verwunderlicher was sich für arrogante Voll-Honks in diese Gefilde verirren.
Steht doch in der Schlange zum Einlass tatsächlich einer hinter mir und verurteilt was im ins Sichtfeld läuft. Er, zugegeben, halbwegs cool gekleidet (im Vergleich zu seiner überschminkten Begleitung), schmettert einen Diss nach dem anderen raus. „Was sind das denn für Primitive, guck mal wie die schwitzen.“ „Oh Gott, die alle mit ihren bunten Jacken, finden die das cool?“ „Ohje schau diese Schuhe, die sind hundert pro aus der Altkleidersammlung.“ „Wie wär’s mal mit nem Tüsteher, der diese ganzen Hässlichen schon in der Schlange aussortiert.“ Eine Viertelstunde durfte ich mir diese Gelaber anhören, bevor wir dann reingelassen und in der hässlichen, schwitzenden, bunte Jacken und abgefuckte Schuhe tragenden Menge verschluckt wurden. Mister Ich-bin-was-besseres habe ich dann nur noch einmal gesehen. An der Bar sitzend, in der einen Hand ein Cocktail, die andere Schützend vor seine Begleitung haltend. Er tat mir leid.

Ebenfalls verirrt hatten sich zwei Jungs im Alter von, geschätzt, 18 Jahren. Die haben nicht nur den falschen Eingang erwischt (Breuninger ist gegenüber), sondern sie sind dummerweise auch noch auf die Tanzfläche geraten. Als sie bemerkten, dass statt Burberry und Marco Polo nur Burton und Proxy am Start waren, waren sie gewillt sich zu integrieren. Der oberste Knopf des gestreiften Hemdes wurde vorsichtig geöffnet und die Beine wurden bewegt. Also jeder eins. Dazu noch den Kopf in Tauben-Manier vor und zurück schieben (ihre Interpretation des modernen Kopfnickers) und schon sind die beiden fast nicht mehr aufgefallen.

Ach ja, was soll man sagen. So ist das leider manchmal in Stuggi City. Die Arroganz breitet sich langsam aber sicher aus. Nachdem sie die Theodor-Heuss-Straße (wenn man ein Auge zudrückt, Ausnahme des gallischen Dorfes „Tonstudio“) bereits überschwemmt hat, fließt sie nun unaufhaltsam in die letzten Ecken der lockeren Partyszene. „Prestige“ ist das neue „Spaß“. Schade.
Was soll’s, ich hab alles richtig gemacht. Hab mir die richtigen Leute geschnappt und trotzdem einen schönen Abend gehabt. Auch wenn es mir Darth Vader echt schwer gemacht hat.

PS: Ich bin MC B

PS2: Und ich bin MC B

PS3: Also ich bin MC B

Bluesoriginal Louisiana Red im Pavillon

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Für alle Blues-, Jazz-, Soul-, Funk- und jaaaa, auch Hip Hop-Fans (sucht nach den Wurzeln KIDS!) hier ein Tipp für den Samstag Abend. Louisiana Red ist in Sindelfingen zu Gast und ich könnte mir vorstellen, dass der “Original Dude” im Pavillon ‘nen ziemlich coolen Auftritt hinlegt.

Kurz ein paar Infos zu Louisiana Red: Geboren wurde er 1932 als Iverson Minter in Alabama. Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt an einer Lungenentzündung und sein Vater wurde als er fünf Jahre alt war vom Klu Klux Klan ermordet, als Red neun Jahre alt war. Drei Jahre lebte er in Waisenhäusern, dann bei seiner Großmutter in Pennsylvania. Später traf er dann auf Muddy Waters und diese Begegnung ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er wollte Blues-Musiker werden, koste es, was es wolle. So begann er Gitarre spielen zu lernen und spielte auf den Straßen Pennsylvanias. Aber als Straßenmusiker konnte er sein tägliches Brot nicht verdienen. So schloss er sich, um zu überleben, einer Jugendbande an. Bei einem Einbruch wurde er verhaftet und zu Zwangsarbeit verurteilt. Es folgte eine Zeit als Fallschirmjäger bei der US-Army in Korea und auf seine unehrenhafte Entlassung ist Red heute noch stolz.

Bluesaufnahmen existieren von Louisiana Red seit 1949 auf den verschiedensten Labels. Ende der 1950er Jahre war er für etwa zwei Jahre in der Band von John Lee Hooker, machte sich dann aber wieder selbstständig. In Europa wurde Louisiana Red durch einen Auftritt bei Jazz Festival Montreux 1975 und einer Aufzeichnung des WDR Rockpalast 1976 einem größeren Publikum bekannt.

Der Künstlername Louisiana Red geht auf Iverson Minters Vorliebe für eine rote Chilisauce dieses Namens zurück. Außerdem hat Red neben afrikanischem auch indianisches Blut in seinen Adern. Seit 1981 lebt er in Hannover. 2005 erschien der Dokumentarfilm „Red and Blues“ über ihn.

Beginn 20.30 Uhr, Eintritt 14 Euro.

Flugfeld mit Böblingens Innenstadt verbunden

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Seit letztem Wochenende ist das Flugfeld mit dem alten Böblingen verbunden. Hier die offizielle Pressemitteilung:

Die Verbindung zwischen Flugfeld und Böblingens Innenstadt ist geschaffen. Mit einem kräftigen Ruck rissen die Oberbürgermeister der Städte Böblingen und Sindelfingen Wolfgang Lützner und Dr. Bernd Vöhringer die Papier-Trennwand zwischen der bestehenden Fußgängerunterführung und dem neu gegrabenen Tunnel auf Flugfeld-Seite ein. Damit ist die Verbindung zwischen dem neuen Stadtteil und Böblingens Innenstadt geschaffen.

Ab Ende November wird der provisorische Durchgang für die Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs sowie für die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte und dem Flugfeld geöffnet sein. Um der Fußgängerunterführung auf Flugfeldseite ihre Stabilität zu verleihen, werden nun in den Tunnel, dessen Wände mit Spritzbeton und Baustahlgewebe während der Aushubphase gestützt werden, drei massive Betonblöcke als endgültiges Bauwerk eingeschoben. Zwei von ihnen bringen bei einer Breite von 13,40 Meter, einer Höhe von 4,8 Meter und Länge von 10 Metern ca. 430 Tonnen auf die Waage, der dritte, etwas kleinere und abgeschrägte Block wiegt 350 Tonnen.

Der nächste Bauabschnitt wird noch anspruchsvoller, weil er unter laufendem Betrieb durchgeführt werden muss. Unter anderem muss die bestehende Unterführung von fünf auf zwölf Meter verbreitert und der Innenausbau begonnen werden. Im Sommer 2011 folgen dann der Teilabriss des Bahnhofsgebäudes sowie die Sanierung des verbleibenden Teils, der Bahnhofsvorplatz wird bis Oktober 2012 fertig gestellt sein.

Gute Nachricht, Schlechte Nachricht!

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Die gute Nachricht: Jamiroquai werden am Sonntag “in echt” im Zapata in Stuttgart spielen. Die Jungs haben ja eine neue Platte draußen und das Zapata ist, glaube ich, Auftakt der Deutschland-Tournee.

Die schlechte Nachricht: Es gibt keine Karten im offenen Verkauf. Der SWR ist der große Sonsorpapa und verlost alle 1000 Tickets (500 x 2).

Die noch schlechtere Nachricht: Die Mitmachfrist ist gestern abgelaufen (ja, wir sind schuld und hätten es früher ankündigen müssen).

Die echt kleine Hoffnung: Kessel.tv hat, wie ich gesehen habe, auch zwei Karten zum verlosen am Start. Und die Jungs haben keine Frist gesetzt. Also check!

Die zwei Videos sind Singles aus dem neuen Album “Rock Dust Light Star”. Habe die Tracks mal durchgezappt und ich höre nichts wirklich Neues, aaaaaaaaaaaber guter J-Sound eben. Und die Videos, naja, fett Hubschrauber, Auto und Mofa halt. Und ‘n cooler Socken, der bissle verbraucht aussieht! Aber O.K., wir werden alle älter!

Update: Gerade kommt eine Mail, dass es am 6. April 2011 in der Porsche Arena ein “normales” Konzert gibt. Aight, und ich werde da sein!

Blessin’ your ears

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Ohne viele Worte. Einfach genießen!

Leudz, schönes Wochenende….

Man sollte es gesehen haben

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Perücken als Entscheidungshilfe - Keller Company gewinnt Marketingpreis

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Die Keller Company, nationales Friseur-Aushängeschild aus Böblingen hat wieder mal eine Auszeichnung abgesahnt.

Dieter Keller erhielt den „Diamond Ideas Award“ der dieses Jahr wieder von „Intercoiffure“ – dem größten Zusammenschluss von Coiffuren in der Welt – verliehen wurde. Die Keller company siegte mit ihrer neuen und innovativen Art der „Frisurenberatung mit Perücken“. Ausgezeichnet wurden die erfolgreichsten Coiffeurunternehmer Deutschlands mit den besten Marketingideeen. Dieter Keller nahm den „Diamond Ideas Award“ in der Kategorie „Client Relations - Kundenbindung“ entgegen.

Unter dem Motto „So oder so - oder doch anders“ kann die veränderungswillige aber noch unsichere Kundin in einigen der deutschlandweit 16 Salons der Keller company ihre Traumfrisur anhand verschiedener Perücken näher kommen. Wie fühlt sich kurzes Haar an? Steht mir ein längerer Pony? Passt die Blondnuance zu mir? Schmeicheln Locken meiner Gesichtsform? Die Kundin bekommt ein Gefühl für alle Möglichkeiten, die in Länge, Farbe oder Textur stecken. Real aber unverbindlich. Mit der neuen Frisurenberatung wird beispielsweise eine Kurzhaarfrisur direkt an der KundIn real erlebbar gemacht. Ebenso wird die Möglichkeit geboten, mit die besten Looks fotografisch festzuhalten und zu Hause nochmal mit den Liebsten zu diskutieren.

Die größte Auswahl an Perücken finden die Kunden im luxuriösen Stammhaus in Böblingen.

REDMAN UND METHOD MAN IM LKA

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Morgen Abend sind Mesut äh Method und sein Kumpel Redman im LKA zu Gast. Will gar nicht viel quatschen, Raps on the flowrow und die Party des Abends sind garantiert.

Who the fuck is Jimmy Noize?

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Hab den Typen auf Facebook die letzten Tage gesehen. Keine Ahnung was das soll oder was dahinter steckt. Der Typ kickt so ‘n komischen Verstärker oder ‘n Ghettoblaster durch die Gegend und macht ’n bissle auf cool. Außerdem glaub‘ ich, dass es einer von der kleinen Tierschau ist. Ziemlich sicher sogar.

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Weitere Verlängerung für Club Forum

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Der Club Forum darf laut Pressemitteilung der Stadt Böblingen noch ein weiteres Jahr bis 15. Januar 2012 in den alten Räumlichkeiten im Paul-Gerhardt-Weg bleiben.

Dort soll eigentlich ein Hortangebot für Kinder unter drei Jahren entstehen. Deshalb hat die Stadt das Grundstück auch von der Evangelischen Kirche dieses Jahr im März erworben. Der aktuelle Planungsstand gibt dem Forum aber noch Luft zum Atmen und ein weiteres Jahr um dort seine Jugendarbeit fortzusetzen. Das ist bereits die zweite Verlängerung für das Forum.

Da läuft was schief

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Als mein Kollege Edip mir gerade auf You Tube das obige Video zeigen wollte wurde dieser Error angezeigt (kein Witz). WTF … ich hoffe nicht, dass unser Rechenzentrum jetzt zusammenbricht. Falls ja, machen wir halt ‘n Neuanfang Leute. Falls uns übrigens jemand zu diesem Problem(chen) ‘ne Info hat, her damit! Aber unabhängig davon, der Klopp toppt den Lacher aus dem Netz mit einm der spektakulärsten Interviews der Neuzeit!

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Leider ist etwas schiefgegangen.

Eine Spezialeinheit hat die Mission übernommen, das Problem zu lösen.

If you see them, show them this information:
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R.I.P. Solomon Burke

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Als Einstieg in die Woche ein Tribut an einen Künstler, der im Rhythm & Blues zu Hause war und in seinem Leben einiges hinterlassen hat - Solomon Burke. Nicht nur musikalischen Einfluss, sondern auch einige Nachfahren hat er in seinen 70 Lebensjahren hinterlassen. Inspiration für Mick Jagger und Kollegen und insgesamt 21 Kinder und 90 Enkel. Das ist kein Scherz und sollte fast Rekord sein im Musikbiz des 20. und 21. Jahrhunderts. Heute morgen habe ich zufällig erfahren, dass er am 10. Oktober an einem Herzinfarkt gestorben ist. Möge er in Frieden ruhen.

Hier noch ein kleiner Nachruf im Spiegel.

N.E.R.D. in Bestform

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In der November-Ausgabe des PIG (Print) hatten wir dies noch nicht am Start, aber jetzt … Vor ein paar Tagen kam die neue Platte von Mr. Pharrell Williams und seinen beiden N.E.R.D. Kumpels Chad und Shay raus. Lang erwartet. Nun, ich habe sie inzwischen drei, vier Mal durchgehört ohne einmal zu skippen, wirklich gerne durchgehört. Was soll ich sagen, das Ding ist einfach gut, ich würde sogar sagen sehr gut. Die komplette Platte ist durchweg empfehlenswert. Soul, Funk, Blues, Pop, Hip Hop, (bissle) Rock und Elektronik - alles perfekt verpackt. Eine zeitgemäße Mischung aus Dancefloor-/ Clubknallern, eingängige Melodien und einfach gutem Songwriting. Zudem sollte man auch bei dem Oberstyler Pharrell nicht nur auf den Style schauen sondern hin und wieder auch auf die Texte hören. N.E.R.D. in Bestform eben.

Anbei hier drüben noch ein Video aus der aktuellen Platte!

Ehre wem Ehre gebührt

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Jetzt hätte ich es doch fast verpasst. Und viele von euch wahrscheinlich auch. Heute ist kein normaler Mittwoch. Und sogar die Championsleague rückt da in den Hintergrund. Heute ist offiziell Weltmännertag. So. 2001 von keinem geringeren als Michail Gorbatschow (ihr wisst schon, der von dem Vodka) eingeführt und seither jährlich zelebriert.
So sollten wir ihn auch dieses Jahr feiern. Und zwar nicht mit der Frau und Gesellschaftsspielen, sondern mit einem kalten Bier und in Gedenken an einen der größten seiner Zeit. Al “The Men” Bundy. Legendär natürlich seine zehn, oder waren es nur neun, Gebote für die Männerwelt.

In diesem Sinne, die linke Hand lässig in die Hose und mit der Rechten das Glas, halt nein, die Flasche (es heißt Männer-Tag) erheben. Auf uns!

Ach so ja, das neue PIG ist da

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Haben wir fast vergessen, aber war ja auch ‘n langes Wochenende.


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