Tag: Good Music

Man beachte den Text

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Is‘ glaube ich aufm neuen  Icke & Er Album drauf. Wunderbar und Icke  & Er halt. Könnte mir in Arsch beißen, dass ich die beiden Alben immer noch nicht habe. Denn fast jeder Track der mir über den Weg läuft, is‘ “rischtisch geil”. Selbst schuld, denn mein Homie und DJ-Kollege Spinavy hat sofort nach dem ersten Album gesagt: Junge, das ist dopeshit! Wenn ihr also auf guten deutschen hip hopesquen lebensfrohen, lässigen, gesellschaftskritischen Chanson aus Berlin steht, dann solltet ihr euch da mal reinhören. Bis dennsen!

P.S. Das Video ist nicht das original, aber ganz lustig gemacht.

Nervenfutter und The ArchAndroid zum Druckschluss-Abgabestress

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Heute Abend geht das PIG in Druck und mir geht die Hutschnur hoch. Um den Druck zu lindern, gibt es Nervennahrung - Süßes Zeug, das wir vom Stadtmarketing zu unserem 5-Jährigen bekommen haben - und das neue Album “The ArchAndroid” von der wunderbaren Janelle Monaé. Oben das Video von “Thightrope” feat. Big Boi. Euch einen stressfreien Abend.

#12 IN THE MIX: Funky Professor

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Frischen Sound für heiße Tage. So sollte es eigentlich sein im Sommer. Und da die üblichen Verdächtigen aus der PIG-DJ-Ecke wohl alle im Urlaub sind oder hitzefrei haben, schiebt der Funky Professor eben mal Material zum Download hoch auf die Wolke. “66 Minutes of Funk” - je nach dem wie eng man die Definition von Funk eben festlegt.

Hier geht‘s zum Download!

Guten Morgen Selah Sue!

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Die Kleine, die da singt, heißt Selah Sue, ist 19 Jahre alt, aus Belgien, der Oberhammer und der nächste Kracher im Musikuniversum. Hab‘ bis gestern als ich über das Facebook-Profil von unserer Kolumnistin Janina gestolpert bin noch nichts von ihr gehört. Anbei noch ein Klassiker als Kostprobe.

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Update: Und noch ein kleiner Freestyle hinterher. Jaaaaa, ein Freestyle. Was geeeeeeeeeeehtneigentlich?

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Lieber Gott

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The Roots “Dear God 2.0.”

Auf dem neuen The Roots-Album, das am 22. Juni erscheint, ist diese Coverversion des Songs “Dear God” von der amerikanischen Band “Monsters of Folk” drauf. Wunderbarer Song. In der Roots-Version fast nichts verändert, außer ein paar Raps drauf. Mir persönlich gefällt die Original-Version unten besser (übrigens ein sehr gutes Video aus dem offenen Wettbewerb, den die Band ausgeschrieben hat - aber nicht der Gewinner). Den kostenlosen Download der The Roots-Version gibt‘s hier.

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Noch eine Plattenrezension ohne Platte

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Blumentopf, meine persönliche Lieblingsdeutschhiphopband, bringt am 4. Juni ihre neue Platte raus: “Wir”. Ich werde “Wir” wie alle anderen Blumentopfplatten sofort kaufen, denn das Snippet (höre unten, siehe und höre oben) hört sich really gut an, wie immer bei den Münchner Jungs. Ach so hier noch ‘n Link zum Video der ersten Single: “Wir”. Jaaaaa, es sind im Hip Hop nicht nur die engen Hosen und schwarzen Lederjacken wieder zurück, nein auch der Rock und Run-DMC sind bäck. Oder waren sie nie wäck? Listen Up!

Eine Plattenrezension ohne Platte

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Vor einigen Wochen als ich aus Köln zurück kam und mit meiner Family an ‘ner Autobahnraste Halt machte, war da dieser Thomas D. von den Fantas. Mit einem kleinen Mini-Thomas D. und einer Thomas D.-Frau und einer Thomas D.’s Frau-Schwester oder Freundin (nehme ich mal an). Toll, werdet ihr sagen, und jetzt? Ich wollt‘s nur  mal erwähnen, weil das letzte Mal, dass ich den Kerle so im Vorbeigehen gesehen hab‘ war im alten On-U (manche mögen sich erinnern, war auf der Theo-Heuss in Stuggi, ich glaube später Inner Rhythm), an einem frühen Morgen im Jahre 1991 oder so. Damals saß er mit einem Drink an der Bar rum und sah ziemlich müde aus.

Tja, und jetzt fast 20 Jahre und viele Lieder später, sehe ich diesen hageren Schwabenrapper zufällig wieder. Und wieder sitzt er mit einem Drink (dieses Mal wahrscheinlich Kaffee oder sowas) da (diesmal in der Kinderecke), und sieht wieder ziemlich müde aus. Ich glaub, Platten machen ist ziemlich anstrengend. Kann aber auch an dem Mini-Thomas D. (vielleicht so drei Jahre alt und fast so süß wie meine Minis) gelegen haben.

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Nun jedenfalls will ich hier eine kurze Plattenrezension zum Besten geben ohne die Platte gehört zu haben (außer ein paar Radiofetzen von “Gebt uns ruhig die Schuld”). Ab heute könnt ihr also die neue Fanta-Platte kaufen. Sie heißt “Für dich immer noch Fanta Sie”. Einprägender, lustiger, kluger, intelligenter Name. So bestimmt auch die Musik, die sie enthält. Nun, was erwartet euch? Ganz bestimmt einprägende, intelligent-lustige, abwechslungsreiche und teils witzige Tracks. Melodiös, poppig und doch nicht vermainstreamt. Insgesamt 16, davon ein Intro-Song, zwei Skits, ein Remix, ein Video und ein Making of. Smudo, Thomas und Michi wechseln sich ab, so dass jeder seinen Stil und seine Stärken entfalten kann und Andy brettert die Musik drumherum. Fetzig und nachdenklich, von Jazz bis NuSportsElectro2010-Einflüsse alles dabei, doch niemals overdreht und tu matsch. Und außerdem …, ah neeee,  über Wort- und sonstige stilvolle Fanta-Reimspielchen will ich hier gar nicht sprechen, sie verstehen sich von selbst. Oder eben auch nicht! Ich werde mir die Platte nachher jedenfalls kaufen und auch anhören. Und wenn ich dann eines Besseren belehrt werde, dann melde ich mich.

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P.S. Das Cover ist so ähnlich wie diese Kinderbücher, wie heißen sie nochmals, ah genau “Wimmelbücher” (Bild oben), aufgebaut. Erinnert mich zumindest dran. Nun, die Fantas sind ja, glaube ich, inzwischen auch Papas und da liegt die Inspiration nahe.

P.S.2 Man bin ich ein tighter Rezensionist. Und das Ganze ohne Plattenbemusterung. Bestimmt ruft der Spex-Cheffe bald an.

R.I.P. Guru

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Guru, neben DJ Premier ein Teil und Gründer von Gang Starr, ist gestern nach längerer Krebserkrankung in New York gestorben. Er war mit Gang Starr und seinen Soloprojekten des “Jazzmatazz” einer meiner Wegbegleiter durch die Hip-Hop-Jahre und möge nun in Frieden ruhen. Vielleicht “Above the Clouds”.

Für alle Gute Laune-Leute!

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Für kurz Mal zwischendurch und alle Gute Laune-Leute. Das ist einer meiner absoluten Favorites ever - Song und auch Mr. Saadiq!

Our lives are too short

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Morgen, am Freitag, den 16. April, sind die Outlines in Stuttgart im Moulin Rouge zu Gast. 0711 rockt dort Freitags und hostet das Ganze auch, glaube ich. Dazu werden DJ Friction und Matteo (Live-Drums) am Start sein. Nun, abgesehen davon, dass 0711-Partys sich eigentlich immer lohnen, denke ich, wenn ihr die Outlines kennt, werdet ihr wahrscheinlich sicher bis quasi auf jeden hingehen. Wenn ihr sie nicht kennt, solltet ihr mal ‘nen audiovisuellen Online-Schnupperkurs auf iTunes belegen und dann werdet ihr (wenn ihr nicht gerade auf Volksmusik, Fler, Def-Metal oder Chris de Burgh steht), heiß auf die Pariser Combo sein. Ich habe deren Platte “Our Lives are too short” seit einigen Jahren im Plattenschrank und schon ungefähr 4637 Mal gehört. Definitely eine meiner Lieblingsscheiben dieses Genres. Ich glaube einer von den Outlines hat mal bei 0711 vor Jahren ein Praktikum gemacht und die sind (seitdem) ziemlich gut befreundet. Ha ja, deutsch-französische Bande halt. Soooo, ganz im Ernst, super Tip für den Freitagabend in Stuggi. Hier noch ein Video von den Franzosen.

Sharon Jones oder Nina Turner Brown

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Dass der gute alte Soul seit einigen Jahren wieder salonfähig geworden ist, weiß jeder, der sich mit Musik etwas auseinandersetzt. Amy Winehouse war vor ein paar Jahren das beste Pop-Beispiel. Leider hat die Gute mit ein paar anderen Sachen zu kämpfen und kann sich nicht ihrem unglaublichen Talent widmen. Aber mit der guten Amy möchte ich kurz den Bogen spannen zu einer Dame, die den Soul seit einigen Jahren so raushaut wie keine andere. Sharon Jones. Die fast 54-Jährige wirkt wie eine Mixtur aus der alten Tina Turner, damals noch an der Seite von Ike und James Brown, der wie Jones auch in Augasta, Georgia geboren ist. Dazu vielleicht noch eine Prise Nina Simone und gut ist. Vor ein paar Tagen hat Sharon Jones mit ihrer Backing-Band, den Dap-Kings, ihr viertes Album veröffentlicht. “I Learned the Hard Way”. Und was soll ich sagen, wie alle drei Vorgänger empfehlenswert. Wunderbar groovende Songs einer wunderbaren Band mit einer wunderbaren Sängerin.

Ach so, und was haben Amy Winehouse und Sharon Jones außer einer sehr guten Stimme nun gemeinsam. Die Band. The Dap-Kings, haben nämlich auch für Frau Winehouse einige Songs für ihre “Back to Black”-Platte eingespielt, unter anderen ”Rehab” und “You Know I’m No Good”.

Hier noch ein Video vom Titelsong der letzten Platte. Von der neuen Platte habe ich keines gefunden.

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Gute Laune sieht wohl so aus!

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Einen schönen Guten Morgen an alle PIG-Leser , ein neuer Tag hat begonnen, die Vöglein zwitschern, die Pollen fliegen und es scheint die Sonne. Macht was  draus! Gogol Bordello sind als Start-Up für solch einen Tag wunderbar geeignet würde ich sagen!

Es war einmal …

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Absoluter “KK” - Killer-Klassiker. Leider waren beim letzten Stuttgarter Konzert (ich glaube 2009) der Dame aus New York vielleicht 150 Leute zu Gast im Zollamt. Trotzdem, sie war, ist und bleibt eine der most valuable female rap-players in the world!

André hin, André hääär, putscha händs in di äääääär for Janelle Monáe

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Dank unserer Kolumnistin Janina und einem Facebook-Link auf ihrem Profil bin ich auf dieses wunderbare Video (schon etwas älter, dafür umso schöner) gestoßen (erinnert an Outkasts “Hey Ya”). Von mir aus soll die Dame, die bei Puffy auf Bad Boy gesignt ist, aber noch 1000 solcher Teile rausbatschen. Die Dame aus Kansas City (so steht‘s in ihrer Bio) wollte einst nach Holland und ist nachdem ihr Anschlussflug in Atlanta Verspätung hatte, dort hängengeblieben. Sie hatte so ein Gefühl, dass das richtig wäre, weil dort so kreative Leute wie Outkast zu Hause sind. Crazy Madame, crazy Mucke! Euch eine ebenso crazy Woche!

Der Weg ist hart wie Kopfsteinpflasterstraßen nach Kasachstan

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Zur Erinnerung an den Auftritt der RAG auf dem Böblinger Marktplatz vor einigen Jahren.

Wenn man etwas bewegen will für die Jugend, dann geht das auch. Wo ein Wille ist, ist ein Weg, aber das was in den letzten Jahren vernachlässigt wurde, kann man nicht von heute auf Morgen per Knopfdruck wieder gut machen. Nein, meine Damen und Herren. “Der Weg ist hart wie Kopfsteinpflasterstraßen nach Kasachstan …”.

The Streets have no Name

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Mein Homie “Kanne” hat mir vorhin diesen Link geschickt und  wieder mal hat‘s mich weggeblasen, was alles auf der Straße “liegt”. Ziehts euch rein!

Und hier sein Kumpel aus irgendwo!

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Und hier das Ganze noch unglaublicher in Grün und in San Diego glaube ich!

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Es war einmal eine Band aus Amerika

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Es ist kalt und draußen läuft gerade das alljährliche Faschingstreiben. Ich nehme mich da jährlich schön raus. Als Alternative zu diesem Faschingstrash und für alle “New Kids on the Rockerwave”! Es war einmal eine Band Namens Judge aus New York in Amerika. Es war eine gute Band und sie stand für einen gewissen Musikstil, der sich damals NY-Hardcore nannte! Mir ist vorhin auf YouTube nämlich eine Doku auf meinem Schirm aufgetaucht. Here it is!

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Happy Birthday zum 65. Bob!

bob-marley_buch65 Jahre wäre Bob Marley heute geworden! Und ich denke mal, der Kerle wäre trotzdem nicht in Rente gegangen, sondern hätte unermüdlich weiter über Freiheit, Frieden und Liebe gesungen und dafür gekämpft. Gerade ist übrigens ein Buch von seiner Frau Rita, die ihn von Anfang an bis zum Sterbebett begleitet hat, erschienen.  Titel: “No Woman, No Cry. Mein Leben mit Bob Marley.” Beim Medienhaus Edel in 2. Auflage erschienen. Vorhin kam im Radio zufällig ein Feature zu Bobs Geburtstag auf DLF und die Jungs haben das Buch für gut beschrieben. Soll sehr persönliche Einsichten bieten und auch viele tolle Fotos.

Guten Morgen!

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Einen schönen Guten Morgen mit etwas Oldschool-Hip Hop in Richtung PIG Night Club am Samstag Abend!

#8 IN THE MIX: DJ Phil Free

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Es wurde mal wieder Zeit für einen neuen Mix in unserer DJ-Mixtape-Reihe. Dieses Mal von meinem aktuellen Büro-WG-Bewohner und ehemaligen Baracken-City-Proberaum-Kollega DJ Phil Free aka Phil Starr aka Vadder Scratch. Das Tape, das er “Funky Fresh” getauft hat, hat er ursprünglich kurz vor Barackenabriss 2002 gemixt, damals noch auf Cassette released, per Hand-Out verteilt und auch bei Mzee hat er das Ding damals verkauft. Sehr cooles Tape wie ich finde, viele Classics am Set, ein paar Turntable-Skills und guter Geschmack. Aber der ist ja bekanntlich relativ. Zieht‘s euch rein!

Achtung: Der Mix ist gesplittet in A- und B-Seite! Wie früher auf Cassette eben!

Hier geht‘s zum Download Seite A

Hier geht‘s zum Download Seite B

P.S. Ein leichter Vorgeschmack schon Mal auf den 16. Januar. Da steigt nämlich die erste Runde des PIG NIGHT CLUB im Club Legend, wie ihr oben auf unserem Banner sehen könnt. Das PIG startet mit einer neuen Partyreihe ins neue Jahr und versorgt euch an diesem Abend auf zwei Dancefloors mit fetter Club-Mucke aus den Genres Hip-Hop und House. Auf dem Hip Hop-Floor werden dort mein alter Homie DJ Phil Free und meine Wenigkeit, der Funky Professor persönlich, die Beats rausklopfen. Und diese werden an diesem Abend meist Oldschool und Classic sein.
Wir freuen uns auf jeden Fall höllisch. Mehr zu dem Event im PIG Print, auf unserer Facebook-Seite und bald hier!

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