Mixed up

Döner laden ???

doenerladen

Eröffnungsplakate mit Schreib- und Grammatikfehlern sind inzwischen ja schon Klassiker. Heute morgen habe ich ein weiteres Prachtexemplar entdeckt. Genre: “Döner Laden”. Ob der Schuppen aber auch wirklich eröffnet, wissen die potentiellen Betreiber aber offensichtlich auch noch nicht so genau. Oder sie haben die Satzzeichen einfach nur verwechselt, wer weiß.

Ach ja, was ist eigentlich “Keba”?
In diesem Sinne einen guten Start in die neue Woche ?????

#24 PIG-ADVENTSKALENDER 2010

Das 24. Türchen öffnet sich und es fliegen Euch lediglich die besten Wünsche entgegen, dafür aber von Herzen. Freunde des PIG und alle anderen Haudegen da draußen, die auf unserer Wellenlänge funken, habt besinnliche Weihnachten, schaltet runter, und kommt mit neuer Energie in Richtung neues Jahr. Bleibt gesund und findet euren Weg! Peace, LOVE & Happiness!

Und dann noch für all die, die unsere weihnachtliche Freistil-Kolumne von unserem Spezi eckologic verpasst haben, das hier:

Frohe Weihnacht & Keine Angst!

Der Schnee macht das Treiben leiser und es naht die friedliche Zeit,
doch überall höre ich, der Krieg ist nicht weit.
So ist es, glaubt es ihnen, wir können es nicht ändern,
denn sie sagen es auf allen Sendern:

Die Terroristen kommen, hoffentlich haben das jetzt alle kapiert.
Und so gut wie sicher ist, dass es bald passiert.
Wir wissen zwar nicht wie und wo, aber wir werden sie suchen.
Und übrigens, auch die Chinesen und Inder wollen was vom Kuchen.

Aber keine Sorge, wir sind auf der Hut,
sie sind zwar nicht weit und noch geht es uns gut.
Aber, meine Damen und Herren, liebe Kinder,
sie sitzen uns im Nacken, Muslime, Chinesen und Inder.

Bald wissen sie mehr und wollen uns an den Kragen,
nur weil sie mehr wollen und weniger haben.
Aber keine Angst, wir passen auf euch auf,
dafür gibt es weniger Rechte und Big Brother obendrauf.

Liebe Leute, es geht um Wohlstand und Freiheit,
gerade in dieser beschaulich weihnachtlichen Zeit.
Wenn wir nicht aufpassen, wird nichts mehr so, wie es mal war.
Frohe Weihnachten und ein vorsichtiges neues Jahr!

Die Schneeflocken fallen ihren Weg und ich schließe die Augen.
Soll ich ihnen wirklich glauben?
Nein, ich lese nicht mehr ihre Bücher und höre ihnen nicht mehr zu,
denn Angst essen Seele auf und Vorurteile ebenso.


#1 PIG-ADVENTSKALENDER 2010

kiste-weihnachtsbier

Heute öfnen wir das erste Türle unseres zweiten offiziellen PIG-Adventskalenders hier auf unserer kuscheligen Internetseite. Und wenn ihr diese kleine Aufmerksamkeit gewinnen wollt, kommentiert einfach diesen Post. Die erste Überraschung in unserem kleinen Adventskalender ist ein

Kasten Weihnachtsbier unserer lokalen Lieblingsbrauerei.

Viel Spaß also in den nächsten 23 Tagen bei diesem etwas anderen Adventskalender wünscht euch euer PIG-Team. Was für Überraschungen auf euch warten, steht in der aktuellen Dezember-Ausgabe des PIG.

P.S. Und wie im letzten Jahr (es hat sich nichts geändert) zur gleichen Zeit würden wir den VfB gerade wohl ziemlich sicher abziehen.

Bluesoriginal Louisiana Red im Pavillon

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Für alle Blues-, Jazz-, Soul-, Funk- und jaaaa, auch Hip Hop-Fans (sucht nach den Wurzeln KIDS!) hier ein Tipp für den Samstag Abend. Louisiana Red ist in Sindelfingen zu Gast und ich könnte mir vorstellen, dass der “Original Dude” im Pavillon ‘nen ziemlich coolen Auftritt hinlegt.

Kurz ein paar Infos zu Louisiana Red: Geboren wurde er 1932 als Iverson Minter in Alabama. Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt an einer Lungenentzündung und sein Vater wurde als er fünf Jahre alt war vom Klu Klux Klan ermordet, als Red neun Jahre alt war. Drei Jahre lebte er in Waisenhäusern, dann bei seiner Großmutter in Pennsylvania. Später traf er dann auf Muddy Waters und diese Begegnung ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er wollte Blues-Musiker werden, koste es, was es wolle. So begann er Gitarre spielen zu lernen und spielte auf den Straßen Pennsylvanias. Aber als Straßenmusiker konnte er sein tägliches Brot nicht verdienen. So schloss er sich, um zu überleben, einer Jugendbande an. Bei einem Einbruch wurde er verhaftet und zu Zwangsarbeit verurteilt. Es folgte eine Zeit als Fallschirmjäger bei der US-Army in Korea und auf seine unehrenhafte Entlassung ist Red heute noch stolz.

Bluesaufnahmen existieren von Louisiana Red seit 1949 auf den verschiedensten Labels. Ende der 1950er Jahre war er für etwa zwei Jahre in der Band von John Lee Hooker, machte sich dann aber wieder selbstständig. In Europa wurde Louisiana Red durch einen Auftritt bei Jazz Festival Montreux 1975 und einer Aufzeichnung des WDR Rockpalast 1976 einem größeren Publikum bekannt.

Der Künstlername Louisiana Red geht auf Iverson Minters Vorliebe für eine rote Chilisauce dieses Namens zurück. Außerdem hat Red neben afrikanischem auch indianisches Blut in seinen Adern. Seit 1981 lebt er in Hannover. 2005 erschien der Dokumentarfilm „Red and Blues“ über ihn.

Beginn 20.30 Uhr, Eintritt 14 Euro.

Flugfeld mit Böblingens Innenstadt verbunden

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Seit letztem Wochenende ist das Flugfeld mit dem alten Böblingen verbunden. Hier die offizielle Pressemitteilung:

Die Verbindung zwischen Flugfeld und Böblingens Innenstadt ist geschaffen. Mit einem kräftigen Ruck rissen die Oberbürgermeister der Städte Böblingen und Sindelfingen Wolfgang Lützner und Dr. Bernd Vöhringer die Papier-Trennwand zwischen der bestehenden Fußgängerunterführung und dem neu gegrabenen Tunnel auf Flugfeld-Seite ein. Damit ist die Verbindung zwischen dem neuen Stadtteil und Böblingens Innenstadt geschaffen.

Ab Ende November wird der provisorische Durchgang für die Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs sowie für die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte und dem Flugfeld geöffnet sein. Um der Fußgängerunterführung auf Flugfeldseite ihre Stabilität zu verleihen, werden nun in den Tunnel, dessen Wände mit Spritzbeton und Baustahlgewebe während der Aushubphase gestützt werden, drei massive Betonblöcke als endgültiges Bauwerk eingeschoben. Zwei von ihnen bringen bei einer Breite von 13,40 Meter, einer Höhe von 4,8 Meter und Länge von 10 Metern ca. 430 Tonnen auf die Waage, der dritte, etwas kleinere und abgeschrägte Block wiegt 350 Tonnen.

Der nächste Bauabschnitt wird noch anspruchsvoller, weil er unter laufendem Betrieb durchgeführt werden muss. Unter anderem muss die bestehende Unterführung von fünf auf zwölf Meter verbreitert und der Innenausbau begonnen werden. Im Sommer 2011 folgen dann der Teilabriss des Bahnhofsgebäudes sowie die Sanierung des verbleibenden Teils, der Bahnhofsvorplatz wird bis Oktober 2012 fertig gestellt sein.

Gute Nachricht, Schlechte Nachricht!

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Die gute Nachricht: Jamiroquai werden am Sonntag “in echt” im Zapata in Stuttgart spielen. Die Jungs haben ja eine neue Platte draußen und das Zapata ist, glaube ich, Auftakt der Deutschland-Tournee.

Die schlechte Nachricht: Es gibt keine Karten im offenen Verkauf. Der SWR ist der große Sonsorpapa und verlost alle 1000 Tickets (500 x 2).

Die noch schlechtere Nachricht: Die Mitmachfrist ist gestern abgelaufen (ja, wir sind schuld und hätten es früher ankündigen müssen).

Die echt kleine Hoffnung: Kessel.tv hat, wie ich gesehen habe, auch zwei Karten zum verlosen am Start. Und die Jungs haben keine Frist gesetzt. Also check!

Die zwei Videos sind Singles aus dem neuen Album “Rock Dust Light Star”. Habe die Tracks mal durchgezappt und ich höre nichts wirklich Neues, aaaaaaaaaaaber guter J-Sound eben. Und die Videos, naja, fett Hubschrauber, Auto und Mofa halt. Und ‘n cooler Socken, der bissle verbraucht aussieht! Aber O.K., wir werden alle älter!

Update: Gerade kommt eine Mail, dass es am 6. April 2011 in der Porsche Arena ein “normales” Konzert gibt. Aight, und ich werde da sein!

Perücken als Entscheidungshilfe - Keller Company gewinnt Marketingpreis

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Die Keller Company, nationales Friseur-Aushängeschild aus Böblingen hat wieder mal eine Auszeichnung abgesahnt.

Dieter Keller erhielt den „Diamond Ideas Award“ der dieses Jahr wieder von „Intercoiffure“ – dem größten Zusammenschluss von Coiffuren in der Welt – verliehen wurde. Die Keller company siegte mit ihrer neuen und innovativen Art der „Frisurenberatung mit Perücken“. Ausgezeichnet wurden die erfolgreichsten Coiffeurunternehmer Deutschlands mit den besten Marketingideeen. Dieter Keller nahm den „Diamond Ideas Award“ in der Kategorie „Client Relations - Kundenbindung“ entgegen.

Unter dem Motto „So oder so - oder doch anders“ kann die veränderungswillige aber noch unsichere Kundin in einigen der deutschlandweit 16 Salons der Keller company ihre Traumfrisur anhand verschiedener Perücken näher kommen. Wie fühlt sich kurzes Haar an? Steht mir ein längerer Pony? Passt die Blondnuance zu mir? Schmeicheln Locken meiner Gesichtsform? Die Kundin bekommt ein Gefühl für alle Möglichkeiten, die in Länge, Farbe oder Textur stecken. Real aber unverbindlich. Mit der neuen Frisurenberatung wird beispielsweise eine Kurzhaarfrisur direkt an der KundIn real erlebbar gemacht. Ebenso wird die Möglichkeit geboten, mit die besten Looks fotografisch festzuhalten und zu Hause nochmal mit den Liebsten zu diskutieren.

Die größte Auswahl an Perücken finden die Kunden im luxuriösen Stammhaus in Böblingen.

Who the fuck is Jimmy Noize?

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Hab den Typen auf Facebook die letzten Tage gesehen. Keine Ahnung was das soll oder was dahinter steckt. Der Typ kickt so ‘n komischen Verstärker oder ‘n Ghettoblaster durch die Gegend und macht ’n bissle auf cool. Außerdem glaub‘ ich, dass es einer von der kleinen Tierschau ist. Ziemlich sicher sogar.

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Da läuft was schief

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Als mein Kollege Edip mir gerade auf You Tube das obige Video zeigen wollte wurde dieser Error angezeigt (kein Witz). WTF … ich hoffe nicht, dass unser Rechenzentrum jetzt zusammenbricht. Falls ja, machen wir halt ‘n Neuanfang Leute. Falls uns übrigens jemand zu diesem Problem(chen) ‘ne Info hat, her damit! Aber unabhängig davon, der Klopp toppt den Lacher aus dem Netz mit einm der spektakulärsten Interviews der Neuzeit!

500 Internal Server Error

Leider ist etwas schiefgegangen.

Eine Spezialeinheit hat die Mission übernommen, das Problem zu lösen.

If you see them, show them this information:
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Ehre wem Ehre gebührt

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Jetzt hätte ich es doch fast verpasst. Und viele von euch wahrscheinlich auch. Heute ist kein normaler Mittwoch. Und sogar die Championsleague rückt da in den Hintergrund. Heute ist offiziell Weltmännertag. So. 2001 von keinem geringeren als Michail Gorbatschow (ihr wisst schon, der von dem Vodka) eingeführt und seither jährlich zelebriert.
So sollten wir ihn auch dieses Jahr feiern. Und zwar nicht mit der Frau und Gesellschaftsspielen, sondern mit einem kalten Bier und in Gedenken an einen der größten seiner Zeit. Al “The Men” Bundy. Legendär natürlich seine zehn, oder waren es nur neun, Gebote für die Männerwelt.

In diesem Sinne, die linke Hand lässig in die Hose und mit der Rechten das Glas, halt nein, die Flasche (es heißt Männer-Tag) erheben. Auf uns!

Schon was vor am Wochenende? Party im Club Forum

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Da das liebe Forum es nicht selbst auf seiner Homepage ankündigt, machen wir das. Heute ist im Club Forum in Böblingen ein Konzert mit den Bands Fires at Skyline, Emily still reminds und In the age of sail. Um 20 Uhr gehts los und kostet gerade mal 4 Euro Eintritt. Morgen ist dann nochmal Disko im Forum angesagt!

Day and Night Festival 2011

Wie wir soeben erfahren haben wird im August 2011 das Day and Night Festival wieder nach Sindelfingen kommen. Diesmal wahrscheinlich mit ein bisschen mehr Organisation, aber dafür mit genau soviel guter Musik und Fun.

Gelöschter World of Warcraft Account

Hysterische Anfälle scheinen wohl doch nicht nur ein Problem von 14-jährigen Justin Bieber Fans zu sein. Schaut auch den Jungen an, nachdem seine Mama seinen WOW Account gelöscht hat. Erschreckend!

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Marihuana-Plantage in Holzgerlingen ausgehoben

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Letzten Donnerstag hat die Polizeidirektion Böblingen aufgrund eines anonymen Hinweises eine private Cannabis Aufzucht entdeckt. In Holzgerlingen züchtete ein Mann für mehrere Monate in seiner Wohnung Cannabis. Anhand eines Durchsuchungsbeschlusses konnten die Ermittler die Wohnung kontrollieren und fanden 58 Cannabis Pflanzen und mehrere hundert Gramm Marihuana. Der 41- Jährige war bei den Ermittlern davor schon wegen mehreren Rauschgiftdelikten bekannt. Als sie unbemerkt seine Wohnung durchsuchten, fiel den Polizisten seine persönliche Plantage erst gar nicht auf, erst durch ein Loch in der Rückwand seines Kleiderschrankes wurden sie auf das gut versteckte Nebenzimmer aufmerksam, dass mit künstlichem Licht und Belüftungsanlage eingerichtet worden war. Kurz nach dem Fund wurde der Tatverdächtige festgenommen und ein Haftbefehl wurde gegen ihn erlassen.

Windows 7 Werbung aus Japan

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Ohne Worte.

Kein Datenklau, Umweltschutz!

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Wir schreiben das Jahr 2010 und Google Street View steht in den Startlöchern. Seit 2007 fotografieren fleißige Helferlein des Internet-Giganten in der Weltgeschichte herum (wir berichteten!!!), um der bequemen Menschheit in Zukunft auch noch das Spazieren zu erleichtern. Einfach ins Internet und virtuell durch die Straßen schlendern. Geil, oder? Das Programm ist inzwischen soweit, dass man in Paris bereits die verpixelten Hintern ahnungsloser Touristen bestaunen kann. Und den Eifelturm. Nordic-Walking war gestern, „Cyber-Walking“ heißt der Volkssport von Morgen. Auch in Deutschland, denn die zwanzig größten Städte unserer Bundesrepublik will Google für den aerophoben Konsumenten zugänglich machen. Unter ihnen eben auch Stuttgart. So kann man sich vielleicht künftig den Eintritt in die Wilhelma sparen. Im Netz vor dem heimischen PC laufen die süßen kleinen Tigerchen nie weg und man kann sie sogar gefahrlos streicheln. Ach, herrlich. Wenn da nur nicht immer diesen blöden Datenschutz-Futzis wären, die sich nun aufplustern, wie Uli Hoeneß bei der Hauptversammlung und von Datenklau und Eingriff in die Privatsphäre reden. Spielverderber.
Google Streetview ist wirklich gut. Wenn ihr das nicht glaubt, dann schaut doch mal auf der Homepage nach. Unter www.google.de/streetview wird man erkennen „Wozu ich Street View brauche“. Und da erscheint neben anderen ganz tollen, überzeugenden und wirklich lebenswichtigen Punkten (wie zum Beispiel, dass ihr eurer Familie zeigen könnt, wo ihr lebt) an drittletzter Stelle unter „Umweltschutz“ folgendes Argument. Haltet euch fest:

In vielen Bereichen (z. B. Stadtplanung, Wohnungssuche) wird durch den “virtuellen” Besuch vor Ort via Street View ein “physischer Vor-Ort-Termin” überflüssig. Dies spart Zeit, Kosten und leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz.“

Klimaschutz? Na dann ist ja alles in Ordnung. Fotografiert meine Bude, mein Auto und mein Kind, dass im Garten spielt. Ich schütze die Umwelt. Und die haben Recht, wozu ein Haus besichtigen, dass ich eventuell kaufen möchte. Reicht doch völlig aus, wenn ich mir die Pixel-Fassaden des neuen Heims vom Sofa aus anschaue. Innen wird schon alles passen. Ich schütze die Umwelt.
In diesem Sinne, Waidmannsheil und wir sehn uns… auf Google Street View.

PS: Wer sich übrigens gegen den Datenklau wehren, äh ich meine, dem Umweltschutz verwehren möchte (und wer will das schon), kann bei Google einen Antrag einreichen, dass die eigenen vier Wände im Programm unkenntlich gemacht werden. Das Datenschutzzentrum Schleswig Holstein stellt dafür einige hilfreiche Infos und Tipps bereit. Laut Google werden die Bilder dann auch ganz wirklich ohne Spaß gelöscht. Echt.

PS2: Im Video oben sieht man halt, wie das dann so aussieht. So ne Stadt. Und so ein fetter Fleck Vogelschiss auf der Google-Cam. Natürlich kursieren auf Youtube schon Unmengen an Videos die Fehler oder witzige Szenen in Street View zeigen.

Gebt uns ruhig die Schuld!

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Am Samstag war also das Heimspiel der Fantastischen Vier in Stuttgart, präsentiert von der Gastronie Grandl GmbH. Gut war’s, habe ich aus sicheren Quelle gehört, denn ich selber war nicht dort. Warum nicht? Weil mir sechzig Euro für ein unbestreitbar auf kommerziellen Schienen fahrendes Möchte-gern-Hip Hop-Festival ein bisschen zu viel sind. Offenbar nicht nur mir, denn wie heute in den Stuttgarter Nachrichten nachzulesen ist, waren gerade einmal 15 000 Besucher am Start. Letztes Jahr waren es 60 000. Schwach, könnte man jetzt sagen, aber was diesen 15 000 geboten wurde, war auch nicht stärker. Natürlich sind Ich+Ich nicht übel und Milow sogar von internationalem Format, aber doch irgendwie nicht das, was man erwartet, wenn die legendären Fantas zu einem (so hieß es doch offiziell, oder?) Hip Hop Festival einladen. Da stimmt doch etwas nicht und um so trauriger, oder sagen wir enttäuschender finde ich es, wenn ich nun heute lesen muss, wie die Zeitung Michi Beck zitiert: „Nächstes Jahr sind wir unter Garantie nicht dabei.“ Schade, denke ich im ersten Moment. Eine Sauerei, im zweiten. Denn irgendwie scheint nun doch diese Theorie bestätigt zu sein, die vor dem Konzert der ein oder andere Hip Hop-Head im Kopf hatte, keiner aber so richtig wahr haben wollte. Es ging eben doch nur um die Kohle.

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Doppelt soviel „Besucher wären nötig gewesen, um schwarze zahlen zu schreiben“. Und jetzt? Wollt ihr uns die Schuld geben? Dass wir für sechzig Euro lieber auf die Hip Hop Open gehen, selbst wenn sie nicht stattfinden, oder wir uns lieber vier mal euer Album kaufen? Das ist nämlich richtig gut, da wird das geboten, für was ihr steht. Geilen, poppig-rockigen Hip Hop mit genialen Texten und viel Fantasie.
Wollt ihr dem Wetter die Schuld geben? Ja gut, die vier, fünf Tropfen haben vielleicht vier oder fünf Fans davon abgehalten diesen Tag mit euch zu feiern. Mehr aber auch nicht. Denn ein geiles Hip Hop-Konzert lässt sich keiner aus dieser Subkultur (wie sie in den Stuttgarter Nachrichten betitelt wird) entgehen. Wenn denn auch was geboten ist. Und Milow zählt in diesem Fall nicht.
Also machen wir es wie in eurem Song. Wir geben euch die Schuld. Wer 2009 zum zwanzigjährigen Geburtstag so ein geiles Konzert gibt, dann den Fans die Hoffnung macht, so etwas zu wiederholen, die “Szene” in Stuggi wieder aufleben zu lassen, Back to the Roots - was auch immer - und ein echtes Hip Hop-Fest auf die Beine zu stellen, den Fans dann aber ein zusammengeschustertes “Chartstürmer-Nicht-Hip Hop-Line Up” vor die Nase setzt, sollte sich nicht wundern, wenn die echten Fans zu Hause bleiben. „Gebt uns ruhig die Schuld, den Rest könnt ihr behalten.“ Was wir behalten? Ein bisschen Enttäuschung, ein geiles neues Album (vier mal in unserem Schrank), die Erinnerung an ein geiles Heimspiel 2009 und an einundzwanzig Jahre geile Musik. Naja, so sind die Zeiten im Business. Da muss man nehmen, was man bekommt, also, was woll’n wir noch mehr.

Krake Paul & Das richtige Bier!

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Coole Idee, kurz mal auf den WM-Kraken-Hypezug aufgesprungen!

Fake-Chips oder Mogelpackung

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Als ich vorhin die Sun Snacks Stapelchips-Packung geöffnet habe, musste ich mich schon kurz wundern, warum die Kollegen aus der Chipsfabrik solch eine zu große Packung für so wenig Chips verwenden. Es gibt sicher mehrere Möglichkeiten. Aber ganz bestimmt nicht, um zu schummeln und den Konsumenten zu verarschen. Neeeeeeeeeeeein!

6# WM-Talk: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

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Mein Freund Nene hat vor dem Spanien-Spiel auf seinem Facebook-Profil total keck dieses tolle Video gepostet. Wirklich schön wie sich unsere spanischen Freunde da, die deutsche Polonaise kopierend, freuen, doch leider ist das Ganze zwei Jahre her und die Schweizer Berge sind sehr hoch … und der WM-Gipfel liegt noch etwas höher. Aber 93% Ballbesitz sind auch ein Trost.

Nun denn. De facto haben die Schweizer gerade eben den Spaniern die Eier etwas eingequetscht, wenn ich das so sexistisch formulieren darf und ein erstes Kapitel dieser WM ist zu Ende. Der 1. Spieltag, wenn man das so nennen will, dieser WM geht zumindest nach einer Punktwertung und auch nach Toren und Sympathien, in Sachen Tempo, Kreativität, Spielintelligenz und natürlich in auch der Disziplin Disziplin an Deutschland. Strike. Das mag meinem Kollegen und Freund Dr. L. Eder nicht unbedingt passen, aber das ist im Prinzip auch ziemlich schischke. Bisher hat die WM bis auf den Vuvuzela-Aufreger nicht viel zu bieten. Das WM-Thermometer weigert sich nicht nur beim Funky Professor einen Schub zu tun. Irgendwie rockt das Ganze nicht so richtig. Kaum Tore, langweilige Spiele, Taktik statt Tempo und dannsetzen die Brasilianer dem Ganzen gesztern noch die Krone auf. Ein grandioses 2:1 gegen den Angstgegner aus Nordkorea. Atommacht hin oder her, die Selecao hat gespielt wie eine zweitklassige Drittligamannschaft aus Finnland.

Ich muss sagen die Afrikaner tun mir fast etwas leid. Mann kann nur hoffen, dass der ganze Krempel, den die Teams bisher abgeliefert haben, ab heute Abend Geschichte ist und das Taktieren und der Angsthasenfußball aufhört. Ansonsten boykottiere ich den Rest der WM einfach. Ich besuche Museen, gehe mit meiner Frau neuseeländisch essen oder schau mir alte Tierdokus auf 3sat an. Wo simmer denn? Des kanns ja wohl net sein, oda? Jetzt kommen bestimmt so ‘n paar Experten und verweisen auf die Eingewöhnungsphase, den neuen Ball, die Akklimatisierung und die Angst vor dem Schwarzen Mann. Is klaaaaaaar! Hoffentlich fliegen die Franzosen, Italiener, Engländer und Spanier alle in der ersten Runde raus. Bamm, ab nach Hause, Fresse halten, runterschalten. Also, wir werden sehen, Spaß beiseite, das Spiel dauert bis zu 95 Minuten, der Ball ist viel runder als sonst und der Bessere gewinnt eben doch immer. In diesem Sinne, Freunde des etwas anderen Fussballjournals, Nene “Alonso” und Konsorten, bis denne, ich freu mich auf den zweiten Spieltag!


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