Sport

23# PIG-ADVENTSKALENDER 2011

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Als Highlight kommt hinter dem vorletzten Türchen eine Tagesausfahrt mit dem Jocks zum Flumser Berg in die Schweiz zum Vorschein. Der Gutschein enthält eine Tagesausfahrt inklusive Fahrt und Liftpass für zwei Personen. Bitte kommentieren, argumentieren und keine Zeit verlieren. Viel Glück und den Gewinnern viel Spaß im Schnee!

#1 PIG Adventskalender 2011

http://www.vimeo.com/17118478

So, etwas spät am Abend, aber das ist der Start zu unserem PIG-Adventskalender 2011. Und der hat es in sich. Das erste Türchen hält nämlich gleich 2×2 Tickets für das Big Air in Stuttgart am 16. und 17 Dezember  bereit. Bitte einfach einen Kommentar hinterlassen, hier oder auf Facebook und mit etwas Glück seid ihr im Neckarpark in Stuggi dabei. Die Gewinner werden dann hier unter den Kommentaren bzw. auf Facebook bekanntgegeben.

P.S. In den nächsten Tagen öffnet sich dann jeweils morgens bereits ein weiteres Türchen und kleine und große Gewinne warten auf euch!

Jump, jump!

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Als ich letztens mit meinen Kids im Freibad war, hat mir mein Kumpel Jochen nebenbei erzählt, dass er mal aus 33 Metern in ‘nen Fluß oder so gesprungen ist. Hab ich natürlich zuerst nicht geglaubt, aber nach ‘nem kleinen Auerbachsalto vom 5er und Fotos von damals, O.K. glaub ich ‘s halt. Und so weit weg vom Weltrekord isser gar nich‘ der Jochen. Schaut mal! Mir schnürt‘s übrigens den Magen zu, wenn ich mir das Video anschaue. Ist zwar nicht der Weltrekord, aber definitiv  der schönere Sprung. Der Weltrekord ist, glaube ich, das hier.

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Metze, good Play!

Dass der VfB die Schalker letzte Woche 3:0 nach Hause geschickt hat, wusste ich. Aber dass sie mit dem Zug fahren mussten, war mir neu. Wenigstens haben sie aber ‘ne würdige Verabschiedung bekommen. Ein Typ – besoffen, aber Entertainer vor dem Herrn – baut die Schalker Spieler wieder auf. Ich hab mich weggeschmissen, genau wie unser Kolumnist Eppler, der mir diesen Link geschickt hat.

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The Magic - Ayrton Senna da Silva

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Die Böblinger Kinos, das Seegärtle und das Meilenwerk haben für Freitag, den 29. Juli, ein einzigartiges Ereignis organisiert. Der großartige Formel1-Rennfahrer Ayrton Senna wird geehrt. Mit einem Sektempfang auf rotem Teppich werden alle Gäste, um 19 Uhr, am hinteren Eingang des Bären Kinos, also am Oberen See, begrüßt. Und auf eine exklusiven Oltimer-Ausstellung des Meilenwerks antreffen. Gegen 20 Uhr wird  Claudio Bergfeld, Center Manager des Meilenwerks, im Saal eine Empfangs -und Filmeröffnungsrede halten. Die Dokumentation “Senna - Genie. Draufgänger. Legende.”  von  Asif Kapadia konzentriert sich vor allem auf die Zeitspanne zwischen dem Jahr 1984, in dem der Brasilianer sein erstes Rennen bestritt, und 1994, als Senna bei einem schweren Unfall auf dem Circuit von Imola tödlich verunglückte.

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Beim Fahren konnte der Rennfahrerlegende keiner etwas vormachen, dabei kam es auch öffters zu öffentlichen Rivalitäten mit anderen Formel 1 Fahrern, zum Beispiel mit dem Franzosen Alain Prost, welcher in dem Film auch eine große Rolle spielt. Vor allem bei Regen konnte man den außergewöhnlichen und präzisen Fahrstil des dreifachen Weltmeisters sehen, deswegen bekam Senna von seinen Fans und den Medien den Spitznamen “The Magic”. “Er war der Beste Fahrer seiner Zeit”, beschrieb Niki Lauda den einzigartigen Formel1-Piloten. Die Dokumentation mit Bildern, TV-Auftritten und privaten Aufnahmen dieses F1-Giganten, einem entsprechendem Vorprogramm und einer späteren Gesprächsrunde an der Seegärtle-Bar ist allso definiv lohnenswert. Hier noch der Trailer zum Film als kleiner Vorgeschmack.

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Extreme-Sniper-Frisbeeing

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Sportarten gibt es viele. Und einige werden grundsätzlich unterschätzt oder als “langweilig” abgestempelt. Dabei lassen sich auch aus noch so simplen Sportarten mit etwas Erfindungsreichtum echte Extremsportarten basteln. Und wer Frisbee bisher für eine der unnötigsten Erfindungen im Sportgerät-Business hielt, der sollte sich obiges Video mal zu Gemüte führen. Ihr werdet staunen. Extreme-Frisbeeing, alter! No waaay!

Falls ihr also am Wochenende noch nichts vorhabt und das Wetter mitspielt, schnappt euch doch einfach auch ‘ne Frisbee und testet eure Scharfschützen-Skills.

Danke Herr Guardiola!

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Das PIG sagt “Herzlichen Glückwunsch Herr Guardiola”. Barca ist Meister und da unser Magazin seit jeher hinter dieser katalanischen Philosophentruppe um Herr Guardiola steht, hat uns der Mann mit dem Hundeblick zu einem Besuch im Camp Nou am Sonntagabend eingeladen. So wird der Funky mit PIG-Kolumnist Dr. L. Eder und den beiden Homies Gelo und Pako in die Katalanische Metropole einfliegen und am Samstag unter anderem am Stadtstrand gegen Xavi, Iniesta, Messi und Puyol (unsere Künstlernamen sind auf jeden Fall besser als “dene ihre”) antreten. Ohne scheiß, da es um nichts mehr geht am Sonntag Abend gegen La Coruna konnte Guardiola die Jungs zwischen Meisterschaftsdauersaufgelage und Sonntagskür nochmals heiß machen für diesen Beachsoccerkick. Ich denke wir werden nur zu dritt spielen, da man Puyol auf Sand nicht ernst nehmen kann, aber mal sehen. Ansonsten werden wir ‘n paar nette Tage (und Abende,wenn nicht Nächte) haben und euch von dem kleinen PIG-Trip via FB oder nach der Rückkehr berichten.

Ach ja, selbstverständlich werden wir am Sonntag Abend zusammen mit Guardiola und noch 100 000 anderen Barcelona in diesem Stadion zum 6:1 Sieg coachen. Euch noch ein schönes Wochenende in Nufringen, Dachtel, Stuttgart-West oder wo auch immer. Wir sind dann mal weg!

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Signale eines Untergangs

Wir hatten ja nach dem Spiel in Gladbach den glorreichen Sieg des VfB knallhart analysiert. Und was die Billige Putzkraft geschrieben hat, war wohl doch nicht so falsch. Nun nach dem ebenso glorreichen Nürnberg-Spiel,

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in dem die nackten Zahlen auch das widerspiegeln, was den VfB gerade ausmachst (oder auch nicht) haben die Stuttgarter Nachrichten die Situation in einem Artikel wunderbar auf den Punkt gebracht. Sehr schön Herr Barner, Fakten, verbale Spitzen, schöne Wortbilder und klasse Analyse.

Klasse (zu hoch für den) VfB!

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Was für ein erfolgreiches Wochenende für unseren VfB. Total souverän aus eigener Kraft gegen den bisher unbezwingbaren Bundesliga-Spitzenreiter gewonnen, super Moral gezeigt, im Kampf um die internationalen Plätze und nebenbei noch die neuesten Trends in Sachen Haarpracht präsentiert. Zumindest ist das das Bild, das Zeitungen, die Fans in Internetforen und die Mannschaft selbst vermitteln.

Seid doch bitte mal alle so gut und nehmt euren “Niemals 2.Liga”-Schal vor dem Gesicht weg und richtet eure Glubscher auf die Realität. Die sieht nämlich folgendermaßen aus: Bis auf die Tatsache, dass der Teilzeitka**ke aka Andi Möller-Nachfolger aka Timo Gebhart nächste Woche gesperrt ist, hat dieser Spieltag null Komma nichts Positives für den VfB gebracht. Im Gegenteil, schlimmer hätte es kaum laufen können. Zum Einen hat mit Bremen und vor allem Köln die direkte Konkurrenz gepunktet (könnte mich über Bayern immer noch schlapp lachen) und zum Anderen fühlen sich die Jungs mit Brustring jetzt wieder dermaßen in ihrem Können bestätigt, dass sich Akon aka Boka wahrscheinlich erstmal wieder einen Lamborghini (wäre dann, soweit ich weiß, sein dritter) rauslassen wird, in dem er dann zum Friseur fahren kann.

Ich könnte kotzen. Anstatt sich um Autos, die neuesten Nike-Treter und Frisetten zu kümmern (Timo, deine ist übrigens eine Katastrophe. Boka, deine lächerlich.) sollten sich die beiden vielleicht lieber mal klar machen, dass es ziemlich uncool wäre, nächstes Jahr beim SC Paderborn 07 mit ‘nem Lambo am Sportplatz aufzukreuzen und langsam mal anfangen Fußball zu spielen. Denn was die Mannschaft am Samstag Abend abgeliefert hat, war meiner Meinung nach höchstens Zweitliganiveau. Höchstens. Konzept: Fehlanzeige. Ballsicherheit: null. Ideen und Kreativität: findest du beim Pferderennen mehr. Kampfgeist: joooa, übertrieben ausgedrückt, ansatzweise vorhanden.

Reicht euch das? Euch “Fans”, die sich nun über den ersten Auswärtssieg freuen, bei Facebook die internationalen Plätze ins Gespräch bringen, zwinker, Smiley, grins? Euch “Fans”, die Leute wie mich, die das ganze eher kritisch betrachten, als Verräter brandmarken? Wenn euch das reicht, dann freut euch schon mal aufs Wochenende. Da bekommen wir Besuch aus Nürnberg. Und die haben weitaus mehr im Gepäck als Bratwürste und Lebkuchen. Aber wer weiß, vielleicht hat der VfB ja wieder das nötige Glück. Denn aus keinem anderen Grund wurden diese drei Punkte am Samstag gesammelt. Glück. Ein Tor wird nicht anerkannt, ein zweifelhafter Elfmeter, eine abgefälschte Flanke, die zum Tor führt. Was soll man sagen? Glück. Und vielleicht sollte man auch beachten, dass Gladbach derzeit eher so semi-professionellen Fußball spielt und in der ersten Bundesliga so viel zu suchen hat, wie Bokas Lamborghini auf dem Bolzplatz in Paderborn.

Aber egal, macht ruhig so weiter. Pavel, unser Top-Stürmer, soll ruhig weiterhin jeden Ball verstolpern und kein Kopfballduell gewinnen. Timo, zum Glück ja gesperrt, darf ruhig weiter veruschen den “Pseudo-Messi-Original-Inzaghi” zu machen: dribbeln mit anschließendem Fallenlassen. Und Zdravko und Christian G. dürfen sich weiter um die Nachfolge Roberto Hilberts als miesester Flankengeber der Vereinsgeschichte streiten. Aber das ist schon in Ordnung. Wir haben ja alle unseren Schal, den wir uns vors Gesicht halten können.

Ach ja, wenn ich den total coolen “Niemals 2.Liga”-Schal schon erwähne: Diese oberpeinliche Aktion erinnert mich stark an einen Werbesport der Sparkasse, der vor einiger Zeit in den Wohnzimmern lief, vielleicht hat sie der ehrenwerte VfB-Vorstand ja übernommen, genauso wie die Website von Bayern München (im Vergleich hier die neue VfB-Seite, übrigens aufgedeckt von Kessel.tv):

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Denkt euch einfach folgenden Text:

Herr Ruf: “Die Fans sind stinksauer. Vorschläge, Herr Staudt?”
Herr Staudt: “Wir verteilen einfach Schals.”
Fensterputzer im Hintergrund: “Oder wir machen’s wie Dortmund. Wir zeigen den Fans, dass wir uns reinhängen, mit Konzept, arbeiten an unserer Moral und vor allem am Auftreten auf dem Spielfeld und das alles noch diese Saison.”

Applaus

Ruf: “Was brauchen Sie dafür?”
Fensterputzer: “23 neue Spieler, einen kompetenten Vorstand, die Eintrittspreise…”
Ruf: “O.k., wir machen das mit den Schals.”

Klopfen

Also, ich bin mich mal übergeben.

Zu Besuch beim BIGAIR in Stuttgart

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„Stuttgart, you are great“ jubelte der US-Amerikaner Chas Guldemond nach der Siegerehrung übermütig ins Publikum. Kein Wunder, hatte der Snowboard-Star doch gerade 25.000 Dollar und 500 Weltranglistenpunkte beim Snowboard-Contest „Relentless BIGAIR Stuttgart“ eingeheimst – und die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Umjubelt von rund 7000 begeisterten Zuschauern hatten sich der 23-jährige und der Österreicher Werni Stock kurz zuvor im Finale des 4Star Contest einen atemberaubenden Zweikampf geliefert. Chas Guldemond holte mit dem letzten Run des Abends verdient den Sieg mit dem „Double Cork 1080 Stiffy“ über den Kicker und einem „Gap Backside Boardslide“ am Stairset. Auf dem dritten Platz landete Mario Käppeli aus der Schweiz. Die Premiere des Snowboardevents im Stuttgarter Neckarpark bewegte sich damit nicht nur sportlich auf höchstem Niveau, sondern lieferte auch beste Unterhaltung.

So klingt die Pressemitteilung nach dem Event am Mittwoch. Nun die Pressemitteilung des PIG, denn der Funky Professor war mit seinem Fotografen Gelo aka the Italion Stallion und seinen Snowboardfachleuten Jan aka McGyver und natürlich Pacey aka Mr. Mayrhofen auch vor Ort und haben sich das Spektakel mal angeschaut. Eine kurze Zusammenfassung:

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Irgendwann zur Quali sind wir also einmarschiert. Ein paar Sprünge reingezogen, kalte Füße bekommen (fette Boots zu Hause, dafür Converse Weapon an den Füßen - toll Funky), im Pressezentrum im Hilton Hotel aufgewärmt, danach das Gelände inspiriert und ab ins V.I.P. Zelt (Paceys Mayrhofen-Connectas zum Moderator genutzt) und uns etwas für das Finale gestärkt. In diesem für Werni Stock (Mayrhofen-Kumpel von Kumpel Pacey) die Daumen gedrückt, hat aber leider nicht gereicht. Dafür sind wir dann im Fahrerlager (oder der Fahrerlounge) gelandet, wo wir wohl mit Abstand die Ältesten waren und die meisten meine Kids hätten sein können. Danach haben wir kurz vor knapp den Absprung geschafft und sind der Aftershow-Party und ‘nem Komplett-Absturz entkommen.

Fazit: Sehr cooler Event mitten in Stuttgart mit beeindruckendem Aufbau. Ein Problem gab es und das hat wohl kaum einer überhört. Der Sound war so richtig schlecht und das lag nicht an der Musikauswahl und den DJ-Skillz, sondern einzig und allein an der Technik und dem Aufbau (da hammse ziemlich gespart oder sie hatten keine Ahnung). Wirklich ganz mies und das war auch der Grund, warum der Funke nie so richtig aufs Publikum übersprang. Obwohl Paceys Kumpel Henry (so heißt er glaube ich) als Moderator alles gab. Schade eigentlich, denn ansonsten war das ‘ne saubere Sache!

P.S.

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Gelo aka “The Italion Stallion” aka “Teammanager von Weißnichtgenauwem”

Ski Heil!

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Laut Pressemeldung haben die Skilangläufer/-innen ab sofort die Möglichkeit an der Sport- und Freizeitanlage Zimmerschlag dem Loipensport nachzugehen. Die Skiabteilung der SV Böblingen hat mit ihrem Loipenspurgerät das Gelände zwischen Schönaicher und Holzgerlinger First entsprechend präpariert.

Ob die Snowboardkicker am Schlossberg schon geöffnet sind, ist unklar :)

Man sollte es gesehen haben

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Da läuft was schief

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Als mein Kollege Edip mir gerade auf You Tube das obige Video zeigen wollte wurde dieser Error angezeigt (kein Witz). WTF … ich hoffe nicht, dass unser Rechenzentrum jetzt zusammenbricht. Falls ja, machen wir halt ‘n Neuanfang Leute. Falls uns übrigens jemand zu diesem Problem(chen) ‘ne Info hat, her damit! Aber unabhängig davon, der Klopp toppt den Lacher aus dem Netz mit einm der spektakulärsten Interviews der Neuzeit!

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Leider ist etwas schiefgegangen.

Eine Spezialeinheit hat die Mission übernommen, das Problem zu lösen.

If you see them, show them this information:
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Motocross-Spektakel in Holzgerlingen

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Heute abend ab 20 Uhr dürfen sich die Besucher schon mal mit einer MX-Party und Live-Mucke von Madison Bow einstimmen auf das Motocross-Spektakel am Samstag und Sonntag. Ich war selbst noch nicht da, aber dieses Mal werde ich auf jeden Fall mal vorbeischauen, wie die Jungs da Gas geben und durch die Lüfte springen. Am Wochenende dürfen wir uns also  wieder über internationalen Motocross-Sport der Extraklasse freuen. Zu ihrer Jubiläumsveranstaltung auf dem Holzgerlinger Schützenbühlring – dem  50. Motocross – bekam die KFV Kalteneck aus Holzgerlingen, für dieses Jahr das Finale der internationalen ADAC MX Masters zugesprochen.

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Über 250 Top-Piloten aus aller Welt werden auf dem in den letzten beiden Jahren jeweils als „Beste Strecke“ ausgezeichneten Schützenbühlring in drei Klassen zum Finale der diesjährigen ADAC MX Masters antreten und ihre Meister küren. Für den traditionsreichen Holzgerlinger Motocross-Club eine echte Auszeichnung. Im Rahmen des ADAC MX Masters gibt es wie jedes Jahr zwei Party-Abende mit der Band Madison Bow (heute) und der Crazy Crocodile Band (morgen). Während der ganzen Veranstaltung gibt es eine Bewirtschaftung durch den KFV Kalteneck im großen Festzelt und an Verpflegungsständen. Mehr Infos hier.

P.S. Wenn ihr kurzfristig noch Karten haben wollt, bitte diesen Post hier bis heute Abend 18 Uhr kommentieren. Wir haben noch 2×2 zu vergeben.


Zu Besuch bei Hans Holczer

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Das PIG war zu Besuch bei einem der momentan bekanntesten Sportpersönlichkeiten aus dem Kreis. Hans Holczer aus Herrenberg stand uns zwei Stunden Rede und Antwort für ein Interview, das in der September-Ausgabe des PIG erscheint. Der ehemalige Gerolsteiner-Teamchef, der seit einigen Jahren eine der bedeutendsten Figuren im deutschen Radsport ist, wird im September wieder als Lehrer an seiner alten Schule in Böblingen (Friedrich-Schiller-Realschule) unterrichten. Es wird im viel Spaß machen, wieder als Lehrer zu arbeiten, sagte er, aber das Leuchten in den Augen und das Sprudeln der Worte war ungleich größer, als die Themen sich um den großen Radsport drehten, an dessen Rad er eine Dekade erfolgreich drehte. Der Radsport hat viel mitgemacht in den letzten Jahren und so war auch Hans Holczer - man könnte fast sagen - beim Aufstieg und Fall dieser Sportart dabei und zwar mittendrin. Und nicht nur wir hatten den Eindruck, sondern Herr Holczer bestätigte selbst, dass ein entsprechendes Angebot und Konzept ihn wieder in die Fänge des Radsports locken würde.

Es war auf jeden Fall ein sehr nettes und lockeres Gespräch, in dem er viele Anekdoten und Geschichten natürlich auch zu dem dominanten Thema Doping erzählt hat. Ja, erzählen kann er, das haben wir nicht nur in den zwei Stunden erlebt, in denen wir in Herrenberg vorbei schauten, schließlich hat er erst vor kurzem ein Buch zu seinem Leben mit, im und für den Radsport veröffentlicht:

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“Garantiert Positiv” heißt es und dürfte nicht nur fürt Radsportfans interessante Einblicke in das Leben des Hans Holczer und das Tour-Leben des Radsportzirkus gewähren.

Auf der Leiter immer weiter

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Tja, es geht immer weiter, Sprosse für Sprosse, auch auf oder mit der Leiter. Mein Homie Edip hat mir die Jungs aus Neuseeland gezeigt, die durch einen Werbespot eines EnergyDrinks bekannt wurden und ihr Ding von den französichen Parkour-Kollegen - abgeleitet haben.

Wikipedia sagt: Parkour ist eine Sportart, bei der man unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den schnellsten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. David Belle (siehe Video unten) hat die Sportart erfunden

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In Stuttgart - habe ich gerade entdeckt - gibt es für Interessierte übrigens auch einen Verein.

#11 WM-Talk: On the Road

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Heute Morgen haben meine Homies Marlon “Brando” und Jan “Mc Gyver” den deutschen Mannschaftsbus auf der A81 gesehen. Sehr gut getarnt waren sie unterwegs zum Stuttgarter Flughafen. Undergroundinformationen zu folge sollen die Jungs in Stuttgart kurz eine Sondereinsatzkommandotrainigseinheit durchgeführt haben und sich anschließend mit MV ein Trollinger zum Aufwärmen genehmigt haben. Das Ganze hatte wohl sowas wie eine Erdungsfunktion, um die Jungs back to the roots zu führen. Ob‘s wirklich wirkt, werden wir später sehen. Heute Abend um 19.20 Uhr landen die Jungs in Südafrika und um 20.30 Uhr kann‘s dann pünktlich losgehen. Jogi selbst hat sich vorgenommen, während des Spiels wieder tief in sich zu gehen, um die Konzentration hochzuhalten und die Spanier wegzubügeln.

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#10 WM-Talk: Von Tänzern und Schachspielern

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Zunächst möchte ich hier meine Diebeshände in Schutz nehmen, weil sie wie ferngesteuert dieses Foto geklaut haben. Für mich ein Killer-Bild (von unserem Ex-Prakti Marc, der gerade regelmäßig aus Argentinien die “Weit weg”-Serie hier in unserem Blog schreibt). Deshalb hoffe ich auch, dass der Kerle mir diesen Griff verzeiht.

Tja, was soll ich euch noch erzählen, über das Spiel von Samstag, über das wohl schon von jedem, alles über jeden erzählt, analysiert und hochgejubelt wurde. Ich will trotzdem noch einen drauf packen mit einer kurzen persönlichen scherzfreien Analyse.

Das war wirklich Fußballgeschichte, was die Jungs da geschrieben haben am Samstag. Seit ich WMs und EMs schaue (1980) habe ich solch eine Demonstration einer deutschen Mannschaft noch nicht gesehen. Gegen einen WM-Favoriten im Viertelfinale. Der absolute Wahnsinn, der fast nicht zu toppen ist. Das ist nicht mehr das Deutschland, das man bisher gekannt hat, das ist nicht mehr Brechstange oder Brechstangenreste, das ist “höggschste” Qualität in allen Bereichen. Da gibt es keine Schwarzenbecks, Briegels oder Reuters mehr. Die Leichtathleten sind raus. Stattdessen gibt es Tänzer und Schachspieler, die sich gut ergänzen. Und draußen sitzt ein Jogi Löw über dessen Vornamen sich vielleicht manche lustig machen (gell Marlon?), aber er hat genau das durchgezogen, was einzig und allein Sinn gemacht hat. Nämlich, diese junge, erfolgreiche neue Generation, die es nicht alle Jahre wieder schön eingepackt zu Weihnachten gibt und diese neue anti-deutsche Art Fußball zu spielen. Nun, man darf gespannt sein, wie der deutsche Kindergarten sich gegen Spanien schlägt, deren Spielstil der letzten Jahre sicher als Anschaungsunterricht gedient hat. Meinen größten Respekt jedenfalls an diese deutsche Multi-Kulti-Truppe, die hoffentlich als Gegenbeispiel zu den Franzosen, der jungen deutschen Generation in jeglicher Hinsicht als Vorbild dient.

Und Diego, was soll ich sagen, er hat halt Veron draußen gelassen, hat Milito nicht gebracht und dann ging‘s ruck zuck und es war plötzlich zu spät. Aber ganz ehrlich, ich glaube, er hätte an diesem Tag schon zwei Maradonas in Höchstform einwechseln müssen, um das Spiel noch zu drehen. Schade, ich hätte mir ein Finale gegen Diego gewünscht. Wer weiß, ob er nochmal bei einer WM dabei sein wird, denn nach solchen Enttäuschungen ist die Rückfallquote ins Millieu ziemlich hoch. Keep your head up, Diego, wenn unser Prakti, dir mit dem Bild auch noch eine reingedrückt hat!

P.S. Ach so, fast vergessen. Mein persönlicher Freund Heinze, hat es am Ende mit seinem Fast-Ellbogencheck um ein Haar noch geschafft, wieder eine “Schlägerei” anzuzetteln und den kompletten Ruf Argentiniens zu zerstören.

#9 WM-Talk: Lichtgeschwindigkeit 35 WM-Kirche

Netzer, Kahn, Scholl, Klinsmann der wie sie alle heißen, Fußball-Experten unserer Nation und alle anderen weltweit. Ein neuer Experten-Stern leuchtet am Himmel. Schaut ihn euch an, und er wird schon bald niederfahren direkt ins RTL-Studio und dann werden alle Fernsehapparate explodieren, die RTL einschalten. Seht ihn Euch an. Vor all denen, die es schaffen, das Video zu Ende zu schauen, habe ich größten Respekt. Word!

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#8 WM-Talk: Von Gewinnern und Verlierern

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Der Funky Professor hat am Mittwoch ja bereits ausgesprochen (und in einer eindrucksvollen Arte-Doku gezeigt), was viele denken, bereits vermuten oder wissen. Die FIFA ist halt auch nur ein kleiner Haufen geldgieriger, korrupter Sesselfurzer. Und irgendwie macht es mir auch langsam kein Spaß mehr, jeden Tag aufs neue mit anzuschauen, wie (mit wenigen Ausnahmen) ein Spiel nach dem anderen verpfiffen wird. Mal verteilen Schiedsrichter „mehr Karten als das Politbüro der DDR Essensmarken“ (Zitat 11Freunde), mal werden Mordversuch-ähnliche Fouls nicht einmal mit einem Freistoß gewürdigt. Irgendwas stimmt doch da nicht. Dazu kommen nach Lust und Laune aberkannte Tore (USA-Slowenien), grundlos verteilte Gelbe Karten (Schweiz-Chile) und natürlich War-es-Hand-oder-nicht-ach-ist-ja-auch-egal-Diskussionen wie im Spiel der brasilianischen Seleçao gegen die Elfenbeinküste. Luis Fabiano schießt, auf den ersten Blick, das bisher schönste Tor der WM. Schöne Kombi, cooooole Ballannahme, ein paar Lupfer über die Gegner und geil abgeschlossen, 2:0 Brasilien. Göttlich. Auf den zweiten Blick doch auch nur menschlich, moralisch verwerflich und irgendwie betrügerisch. Was so cooool aussah, waren in Wirklichkeit zwei Handspiele in einem Spielzug. Rekordverdächtig. Gut, hat halt keiner gesehen, so soll es sein. Von wegen. Direkt im Anschluss an die gefühlten dreiundzwanzig Zeitlupen des Tores muss man eingeblendet sehen, wie der Schiedsrichter Stéphane Lannoy (vom Kicker mit einer glatten sechs bewertet) zu Señor Fabiano hindackelt, ihn irgendwas fragt, der Gestik nach etwas in der Art, „Das war doch Hand oder?“ und dieser ganz frech und grinsend den Kopf schüttelnd. Eiskalt. Monsieur Lannoy grinst verschmitzt und geht seinen Weg. So läuft das halt. Traurig. Ich habe keine Ahnung was sich all diese Pseudo-unparteiischen Schiedsrichter dabei denken, wenn sie das, für viele und vor allem für den afrikanischen Kontinent, größte Ereignis des Jahres verhunzen. Ich weiß auch nicht, wie viel sie dafür kassieren oder ob sie einfach nur unfähig sind. Ich will es irgendwie auch nicht wissen. Ich weiß nur, dass es langsam, aber sicher an eine Willkürherrschaft der Schiedsrichter grenzt, was dort unten abläuft. Willkommen im Mittelalter. Die Gewinner dieser Schlacht stehen bereits fest. Herzlich Glückwunsch liebe FIFA. Die Millionen werden eingestrichen und mit viel Glück stellt keiner dumme Fragen. Doch wie immer, wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer. In diesem Fall steht auch der ganz große Verlierer dieses dreckigen Kampfes bereits fest: der Fußball. Mein Beileid.


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