Tag: Silvester

24# PIG-ADVENTSKALENDER 2011

Das 24. PIG-Adventskalendertürchen öffnet sich und es kommen euch die besten Wünsche für das neue Jahr aus dem Hause PIG entgegen. Wir wünschen besinnliche Weihnachten, ein paar schöne Feiertage zum Jahresende und natürlich einen runden Abschuss, äh Abschluss, 2011! Bleibt euch treu, zeigt mehr Herz als Verstand und (mein Freund T. aka Pako hat mir vorhin ‘ne Weihnachtsmail geschickt, worin stand):

Was immer Du tun kannst, oder erträumst zu können, beginne es jetzt.

Goethe sagte dies anscheinend einst. Und wir wollen euch noch ein kleines Gedicht von unserem Kollegen eckologic mit auf den Weg Richtung 2012 geben. Das hatten wir zwar vor zwei Jahren schon mal gemacht, aber es hat nichts an seiner Aussage eingebüßt und spricht von Herzen an alle, die es nicht so leicht haben:

Frohe Weihnacht!

An alle Straßenkinder und Penner,
alle ohne gemeinsamen Nenner.

An alle unscheinbaren Helden,
alle Rot, Schwarz und Gelben.
Alle die mit dem Wind ziehen,
und all die, die vor dem Krieg fliehen.

An alle schrägen Vögel und armen Hunde,
alle Gauner vor ihrer letzten Stunde.
An alle Tagelöhner und Gestalten der Nacht,
alle Hoffnungslosen ohne Kraft.

An all die Robin Hoods der Diebe,
und alle Kinder ohne Liebe.
An alle Bettler im Winter,
und alle Eltern ohne Kinder.

Wo immer ihr seid,
frohe Weihnacht und `ne gute Zeit.

eckologic

17# PIG-ADVENTSKALENDER 2011

flair_silvesterfertig_neu

Für alle die an Silvester in Böblingen einen drauf machen wollen, kommen aus unserem 17. Adventskalendertürchen 2 Tickets für die Silvetserparty im Flair. Dort wird einiges geboten. Wenn ihr die Tickets gewinnen wollt, bitte kommentieren!

Leserbrief zur bigFM-Silvesterparty

Mit einigen Tagen Abstand und einigen E-Mails, die bei uns zum Thema bigFM-Silvester-Party eingingen, wollen wir nochmals eine davon, die relativ ausführlich ist, veröffentlichen, weil sie sehr ausführlich und sachlich geschrieben ist (es gab auch andere). Sie ist von einer Dame namens Sandra Fischer aus Holzgerlingen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin treue bigfm-Hörerin und gehe sehr gerne auf bigfm-Veranstaltungen, da ich bisher noch nie enttäuscht wurde. Aus diesen Gründen entschied ich mich, den Jahreswechsel in der Böblinger Kongresshalle zu feiern. Die Werbung für die bigfm-Silvesterparty ließ einiges erwarten:

„Ein fantastisches Ambiente inmitten einer grandiosen Seenlandschaft sorgt für ein Flair der besonderen Art. Rockmaster B und DJ P mixen aus allen Musikstilen das Beste aus der beliebten Samstagabendshow “UrbanClubBeats”. Unterstützt werden sie vom legendären MC Puppet, der in diesem Jahr vor 50.000 Menschen auf dem Ulmer Münsterplatz, beim “The Dome” und beim “Viva Comet” für absolute Partyeskalation sorgte. (…).“ (Quelle: http://bigsilvester.de/)

Vom „fantastischen Ambiente“, das durch die vielen Streifenwagen, Polizisten und dem Gedrängel getrübt wurde, abgesehen, wurden meine Erwartungen an die DJs mehr oder weniger erfüllt. Zwar war es auf gar keinen Fall eine ihrer Glanzleistungen, sie machten den Abend jedoch auf jeden Fall erträglicher und sorgten dafür, dass man trotz der nicht erfüllten Erwartungen noch ein paar Stunden das neue Jahr feiern konnte.

„GENERELL EMPFEHLEN WIR ALLEN GÄSTEN FRÜHES ERSCHEINEN! OPEN DOORS 22 UHR“

Um 22:30Uhr erschien ich mit meinen Freunden an der Kongresshalle. Was sich dort abspielte, war nicht das, was man von der „größten Silvesterveranstaltung der Region“ erwartet hätte: eine riesige Menschenmasse drängte vor den verschlossenen Türen der Kongresshalle und wartete darauf, Silvester feiern zu dürfen. Laut Ausschreibung und Kartenaufdruck hätte bereits seit 22 Uhr der Einlass begonnen haben sollen. Sowohl Besitzer einer Eintrittskarte als auch diejenigen, die eine der 500 Abendkassenkarten kaufen wollten, drängten um 22:45Uhr in die einzige geöffnete Türe, um schnellstmöglich ins Warme zu kommen. Dabei wurde natürlich nicht kontrolliert, ob man überhaupt eine Karte besitzt. Wer eine in der Hand hielt, bekam sie aus der selbigen gerissen (oder auch nicht, ich habe meine noch!?), wer keine hatte, konnte trotzdem rein. Auf Nachfrage bei den Türstehern, warum denn jetzt nur eine Tür offen sei, antwortete man uns, dass sie zu wenig Personal hätten. Einige Türsteher mehr und wenigstens ein weiterer Eingang hätten mit Sicherheit verhindert, dass wir uns auch noch Tage später anhand unserer blauen Flecken an Armen und Füßen an diesen „herrlichen“ Beginn einer unvergesslichen Party erinnern können. Da blieb einem doch glatt die Luft weg.

Nachdem wir uns zur Garderobe vorgedrängt hatten, die lediglich mit drei Personen besetzt war, suchten wir die Bars, um etwas zu Trinken kaufen zu können. Leider stellten wir fest, dass das leider nicht so leicht möglich ist, wie wir hofften. Der Wertmarkenstand, der zu dieser Zeit (es war mittlerweile 23:30Uhr) von einer Person besetzt war, wurde von bestimmt 100 Personen belagert, die alle noch etwas zu trinken kaufen wollten, um auf das neue Jahr anzustoßen. Aufgrund der langen Wartezeit und dem Gedränge war dies allerdings nicht möglich, sodass wir ohne Getränk vor die Tür gingen, um noch etwas vom Feuerwerk mitzubekommen. Der versprochene „Free-Sekt“ reichte leider nicht aus, um jedem Gast ein Glas zu garantieren. Auf Nachfrage beim Barteam erfuhren wir, dass lediglich 500 Gläser vorbereitet wurden. Dies ist bei allein 1000 Facebook-Zusagen und 500 freien Abendkassenkarten jedoch eindeutig zu wenig. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man so schlecht kalkulieren kann, wenn es doch einen Vorverkauf gab. Es gab doch Zahlen, an denen man sich hätte orientieren können?

Eine meiner Freundinnen holte sich ihrer Jacke, da sie zu leicht bekleidet war, um ohne nach draußen gehen zu können. Als sie sie keine 15 Minuten später wieder abgeben wollte, erfuhr sie, dass es keinen Platz mehr gäbe – es könnten nur ca. 1500 Jacken abgegeben werden. Wie kann das sein, wenn mit ca. 2500 Personen gerechnet werden konnte?

Weitere Versprechungen waren „hochwertige Überraschungsgeschenke“ und „spektakuläre Showeffekte & viele weitere Specials“. Leider konnten wir diese nirgendwo entdecken. Waren damit die Luftballons und Papierschlagen um 0:00 Uhr gemeint, von denen wir, als wir wieder in der Kongresshalle waren, noch die Reste sehen konnten? Hochwertig war leider gar nichts.

Beim erneuten Versuch, die begehrten Wertmarken zu ergattern, trat auf einmal der Lago-Geschäftsführer Michael Schmücker auf, der uns Gäste aufforderte, mit dem Drücken aufzuhören. Auf Rufe, was man denn tun solle, da man selbst von hinten gedrückt werde, zog er die Situation ins Lächerliche „Dreh dich doch einfach um und sag deinem Hintermann, dass er zu drücken aufhören soll. Wenn wir das alle machen, dann klappt es bald! Ich kann auch einfach den Verkauf stoppen, wenn ihr nicht aufhört.“ Ein grandioser Vorschlag. Hatte man irgendwann Wertmarken ergattert, durfte man sich an eine der drei (?) Bars vorkämpfen und dort anstehen. Auch hier war das Personal überfordert, sodass man zusehen konnte, wie einige Flaschen Vodka, Cola oder Bier geklaut wurden. Die geklauten Flaschen erwiesen sich gegen 3:45 Uhr zu einem Problem, als einer meiner Bekannten von einer getroffen wurde, die in die Menge geworfen wurde. Ganz davon abgesehen, dass die vielen Scherben, die durch herunter geschmissene Flaschen und Gläser beim Tanzen in offenen Schuhen gefährlich wurden und zu Schnittverletzungen führten.

Ich kann übrigens immer noch nicht nachvollziehen, warum eine Wertmarke 1,30€ Wert war. Durch diese Regelung war lediglich gewährleistet, dass das sowieso schon überforderte Personal auch noch ausrechnen durfte, wie viele Wertmarken jeder Gast zu erhalten hat.

Unser erstes Getränk konnten wir nun (um 0:30Uhr) genießen und endlich anstoßen. Als wir uns das nächste kaufen wollten, traf uns fast der Schlag: es war noch nicht einmal 1:00 Uhr und es gab bereits keinen Jacky Cola mehr. „Ausverkauft“. Also gingen wir zur nächsten Bar. Dort gab es leider keine frischen Gläser mehr, wir wurden aufgefordert, unsere gebrauchten auf der Toilette auszuwaschen oder ein Weinglas zu nehmen. Jacky Cola im Weinglas – eine uns bis dahin noch fremde Variante. Das dritte Getränk durften wir dann in einer Tasse zu uns nehmen: Whiskey Apfelsaft – alles andere war leider ausverkauft bzw. „ausgeklaut“.

Als wir gegen halb vier noch einmal wagten, Wertmarken zu kaufen, erfuhren wir, dass diese im Moment leider „ausverkauft“ seien und wir uns ein paar Minuten gedulden müssten. „Gemeinsam warten“ schien das Motto des Abends zu sein, das wie ein roter Faden durch die Party führte.

Leider war der Abend nicht nur von schlecht organisierten Bars, Wertmarkenständen und Gardaroben geprägt: Wo man auch hinschaute, gab es Schlägereien oder Stress. Das Sicherheitspersonal war leider nicht für solche Veranstaltungen oder Stresssituationen ausgebildet und zudem auch unterbesetzt. Wäre es sonst möglich gewesen, dass in der Kongresshalle geraucht wurde? Dies hätte unbedingt unterbunden werden müssen! Auch hätten die Personen, die für schlechte Stimmung sorgten, umgehend rausgeschmissen werden müssen! Leider gewährte bigfm auch jedem Gast Zutritt zur Party. Ich kannte es bisher so, dass schon darauf geachtet wird, dass nur ein bestimmtes Klientel an bigfm-Partys teilnehmen darf. Diesmal sorgte das unterbesetzte Personal an der Tür allerdings dafür, dass jeder, der Lust hatte, auch reingelassen wurde. Schade! Einige Gäste waren nicht 18 Jahre alt, das weiß ich, da ich einige vom Sehen kenne. Auch zu bemängeln ist, dass Türsteher einige Gäste zu späteren Stunde noch für 20€ rein ließen, obwohl es keine Karten mehr gab. Die Türsteher waren wohl mehr damit beschäftigt, Geld zu erwirtschaften, als für unsere Sicherheit zu sorgen. Wie wäre es sonst möglich gewesen, dass Reizgas auf der Tanzfläche verteilt werden konnte? Taschenkontrollen beim Eintritt hätten dem Abhilfe geschaffen.

Auf der Suche nach einem Ansprechpartner wandten wir uns an die Türsteher, die uns empfahlen, uns an einen bigfm-Mitarbeiter zu wenden. Leider fanden wir weder einen Promoter, noch einen Moderator oder Zuständigen, der als Ansprechpartner hätte dienen können. Auch Herrn Schmücker konnten wir leider nirgendwo auffinden.

Aufgrund dieser nicht vertretbaren Umstände und der Nichterfüllung der Vertragsbedingungen, fordere ich hiermit die Rückerstattung des von uns bezahlten Eintrittsgeldes.

Schade, dass die groß angekündigte Silvesterparty die schlechteste Werbung war, die bigfm je hätte für sich machen können. “Es dauert Jahre oder gar Jahrzehnte um sich ein positives Image zu erarbeiten, jedoch nur Stunden um es zu verlieren!“ – herzlichen Glückwunsch!

Mit freundlichen Grüßen

Sandra Fischer

Zudem hier noch die offizielle Stellungnahme der Eventagentur Nachtliebe.

bigFM-Silvesterparty in der Kongresshalle eskaliert

Da ist ja wohl einiges schief gelaufen bei der Silvetsreparty in der Kongresshalle. Zunächst wollen wir dazu aber kurz folgendes klarstellen:

DAS PIG HATTE NICHTS MIT DER SILVESTERPARTY IN DER KONGRESSHALLE ZU TUN. WIR WAREN LEDIGLICH EINE VON MEHREREN VVK-STELLEN.

WIR BITTEN DIES SO WAHRZUNEHMEN! VIELEN DANK!

So nun zur Sache. Wir wollen hier kurz das widergeben, was in unserem Mailbriefkasten gelandet ist oder im Netz zu lesen war, da wir selbst nicht vor Ort waren. Und das ganze hört sich ziemlich katastrophal an.

Zunächst der offizielle Polizeibericht dazu:

Großer Menschenauflauf vor einer Silvesterveranstaltung

BöblingenÜber Notruf meldeten viele Personen ein dichtes Gedränge vor einer Silvesterveranstaltung. Die Polizei fuhr zunächst mit 3 Polizeistreifen zum Kongresszentrum und stellte dort ca. 2.500 Personen fest, die in die Kongresshalle wollten. Von hinten schoben die Besucher, und am Einlass kam es zu einem gefährlichen Gedränge. Als auch noch Silvesterböller in die Menge geworfen wurden, musste man befürchten, dass die Menge panisch reagiert. 10 weitere Polizeistreifen wurden hinzugezogen und über Lautsprecher wurde die Menge angesprochen. Der Veranstalter erweiterte seinen Durchgangsbereich und beschleunigte seine Einlasskontrollen. Die Lage konnte so entschärft werden. Während der Veranstaltung kam es zu mehreren Körperverletzungen. Um 2.30 Uhr versprühte ein Unbekannter auf der Tanzfläche Reizgas. Bislang sind der Polizei zwei Personen bekannt, die durch das Gas leichte Verletzungen erlitten. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizei Böblingen unter der Telefonnummer 07031/13-2500 zu melden.

Dann waren wir im Verteiler einer Mail von Tobias Kallfass, die folgende Vorwürfe gegen die Veranstalter erhebt:

Sehr geehrte Damen und Herren der verantwortlichen Veranstalter,

wir (fünf 22 bis 27 jährige) die sich sehr auf die Party gefreut haben und im Vorverkauf jeweils 25,98 € (inklusive Vorverkaufsgebühren) bezahlt haben sind mehr als enttäuscht gewesen und fühlen uns betrogen!!!
Auf allen Flyern und der Homepage wurde damit geworben, dass es:
- Free-Sekt um 0 Uhr
- hochwertige Überraschungsgeschenke
- spektakuläre Showeffekte & viele weitere Specials warten auf Euch.

geben wird.
Die “Überraschungsgeschenke” sind leider schwer nachvollziehbar ebenso wie die “spektakulären Showeffekte”, das heißt vielleicht hatten wir einfach Pech und haben nichts bekommen. Bis jetzt habe ich allerdings noch von niemandem gehört, dass er oder sie etwas bekommen hat.
Was aber sehr wohl nachvollziehbar ist, ist der “Free-Sekt um 0 Uhr”. Diesen gab es einfach nicht!!! Laut Aussage des Barpersonals an der Sektbar im Europa-Saal gab es diesen nicht weil BigFM hierfür Gutscheine/ Wertmarken hätte verteilen müssen. Als wir uns deswegen auf die Suche nach einem Verantwortlichen gemacht haben hieß es immer “ihr müsst jemanden von BigFM mit einem orangenen Ausweis/ Band finden, der kann euch weiterhelfen”. Dieser Verantwortliche war allerdings nicht auffindbar und laut der Aussage eines Security Mitarbeiters haben sehr viele Besucher diesen Verantwortlichen gesucht.
Um doch noch auf das neue Jahr anstoßen zu können mussten wir uns also 5 Gläser Sekt zu einem Preis von jeweils 4 WM ( entspricht 5,20 €) kaufen. Dieser Sekt war aber laut Werbung inklusive!!! Aus diesem Grund handelt es sich hier eindeutig um Betrug des Veranstalters.
Es gab noch viel mehr Ungereimtheiten bei der gesamten Veranstaltung die bei solch einem hohen Eintrittspreis meiner Meinung nach nicht vorkommen dürfen. Ich möchte diese hier nur kurz auflisten:
- Einlass: Es war das totale Gedränge. Von Einlasskontrollen kann ich nicht mal annäherungsweise gesprochen werden. Man musste seine Karte abgeben und das wars. Somit ist es auch nicht verwunderlich, das es gegen 2.30 Uhr zu dem hier (http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Polizei-verhindert-Panik-bei-BigFM-Party-_arid,121428.html) erwähnten Vorfall gekommen ist.
- Wertmarken & Getränke: Es gab eine Verkaufsstelle für Wertmarken mit 4 Kassen an der ca. 2500 Besucher Wertmarken kaufen konnten. Wenn man dann endlich mal Wertmarken hatte und es auch an einer der 4 Bars zum Bestellen gebracht war war entweder der Alkohol aus oder es gab keine Becher mehr.
- Rauchen: Es wurde überall geraucht. Es waren zwar Rauchverbotsschilder aufgestellt, diese haben aber niemanden interessiert. Irgendjemand muss hier doch eigentlich dafür sorgen, dass solche Verbote eingehalten werden.
Mit dieser E-Mail fordere ich Sie auf mir bis Dienstag den 11. Januar 2011 18 Uhr mitzuteilen, wie die Entschädigung hierfür aussehen wird und wie das ganze abgewickelt werden wird.
Ich will von Ihnen keine gegenseitige Schuldzuschieberei, da Sie verantwortlich für den Gesamtablauf dieser Veranstaltung sind.
Außerdem gibt es im Netz überall Kommentare, die sich gewaschen haben. So zum Beispiel hier auf YouTube.
Wir bitten um weiteres Feedback, entweder hier als Kommentar oder gerne auch auf Facebook!

Na, Silvester überlebt?

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Schönen Guten Morgen am ersten Arbeitstag im neuen Jahr. Na, habt ihr Silvester ordentlich gefeiert, habt ihr‘s krachen lassen? Habt ihr gesoffen und seid ihr durchgedreht oder war‘s eher gemütlich? Ich jedenfalls hab‘ mir an Silvester mit meiner besseren Hälfte ganz gemütlich “Hangover” angeschaut. Das ist so ‘n “Very bad things”-Verschnitt. Paar Jungs machen sich auf nach Vegas zum original amerikanischen Junggesellenabschied und dann … naja dann passieren halt krasse Dinge, die man nicht unbedingt erwartet. Wer einen der beiden Filme kennt, weiß wohl was ich meine.

An Silvester ist es ja manchmal auch so, manche Leute, denken, sie müssten feiern, wie sie nie gefeiert haben, saufen, wie sie nie gesoffen haben und Drogen nehmen, die sie nie genommen haben. Und dann verliert man halt ab und zu die Kontrolle. Hab ich in den letzten zwanzig Jahren nicht nur einmal erlebt. Zum Glück ist alles mehr oder weniger glimpflich abgelaufen. Warum ich das schreibe? Jeden Tag flattern bei uns Polizeimeldungen rein, die darüber berichten, was in unserem Kreis denn alles so schief läuft und um was sich die Damen und Herren der Polizei so kümmern müssen. Dierse Meldung hatte ich am 1. Januar im E-Mail-Postkasten:

“Vier verletzte Personen sind die Bilanz eines Hausstreits wegen Partylärms am frühen Neujahresmorgen in Böblingen. Ein 27-Jähriger und seine 31-jährige Freundin fühlten sich von der Silvesterparty bei einer Familie in der Wohnung über ihnen derart gestört, dass sie im Treppenhaus Beleidigungen riefen und eine Sektflasche gegen die Wohnungstüre warfen. Daraufhin gingen zunächst eine 22-jährige Bewohnerin und anschließend auch ihre 49-jährige Mutter auf den 27-Jährigen los. Im Handgemenge erlitten beide Frauen Prellungen, die 49-jährige verlor auch einen Zahn. Als sich dann noch der 41-jährige Freund der 49-Jährigen einmischte, war beim 27-jährigen eine Kopfplatzwunde zu beklagen. Seine 31-jährige Freundin erlitt angesichts des Geschehens einen Schock. Zwei Verletzte mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.”

Wer weiß schon, was für Hintergründe, Vorgeschichten oder sonstige Dinge da am Start waren. Interessiert mich ja auch nicht. Jedenfalls kein optimaler Start ins neue Jahr. Wir hier von der PIG-Nationalmannschaft wünschen euch allen ein erfülltes, positives neues Jahr. Nutzt eure Zeit sinnvoll, wie immer ihr den Sinn definiert. Vergesst die Halben Sachen und geht in die Vollen. Haltet die Ohren steif und lacht wenn ihr lachen könnt. Peace!

Jump around!

Ds war‘s dann wohl. Ob schön oder nicht soll jeder selbst entscheiden, 2009 ist  in wenigen Stunden Vergangenheit, also lasst uns positiv nach vorne schauen und  ansonsten würde ich sagen lasst‘s krachen und  … Jump around!

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Wir sehen uns  im neuen Jahr! Passt auf euch auf!

#21 PIG-Adventskalender

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Sodele, im 21. Adventskalender-Tür’le haben wir nocheinmal was Größeres versteckt. Einen Silvester-Trip haben wir ja bereits verlost. Es ging nach Amsterdam. Dieses Mal gibt es

einen Silvester-Trip nach Ischgl für 2 Personen.

Falls ihr also noch nichts geplant habt für die Neujahrs-Sause, dann lasst einen Kommentar da und mit ein bisschen Glück fahrt Ihr ganz locker mit dem Reisebus nach Ischgl, um dort ins neue Jahr zu tanzen. Zur Verfügung gestellt wird auch dieser Trip von “Linie-X” aus Göppingen.


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