Tag: Sport

Jump, jump!

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Als ich letztens mit meinen Kids im Freibad war, hat mir mein Kumpel Jochen nebenbei erzählt, dass er mal aus 33 Metern in ‘nen Fluß oder so gesprungen ist. Hab ich natürlich zuerst nicht geglaubt, aber nach ‘nem kleinen Auerbachsalto vom 5er und Fotos von damals, O.K. glaub ich ‘s halt. Und so weit weg vom Weltrekord isser gar nich‘ der Jochen. Schaut mal! Mir schnürt‘s übrigens den Magen zu, wenn ich mir das Video anschaue. Ist zwar nicht der Weltrekord, aber definitiv  der schönere Sprung. Der Weltrekord ist, glaube ich, das hier.

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The Magic - Ayrton Senna da Silva

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Die Böblinger Kinos, das Seegärtle und das Meilenwerk haben für Freitag, den 29. Juli, ein einzigartiges Ereignis organisiert. Der großartige Formel1-Rennfahrer Ayrton Senna wird geehrt. Mit einem Sektempfang auf rotem Teppich werden alle Gäste, um 19 Uhr, am hinteren Eingang des Bären Kinos, also am Oberen See, begrüßt. Und auf eine exklusiven Oltimer-Ausstellung des Meilenwerks antreffen. Gegen 20 Uhr wird  Claudio Bergfeld, Center Manager des Meilenwerks, im Saal eine Empfangs -und Filmeröffnungsrede halten. Die Dokumentation “Senna - Genie. Draufgänger. Legende.”  von  Asif Kapadia konzentriert sich vor allem auf die Zeitspanne zwischen dem Jahr 1984, in dem der Brasilianer sein erstes Rennen bestritt, und 1994, als Senna bei einem schweren Unfall auf dem Circuit von Imola tödlich verunglückte.

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Beim Fahren konnte der Rennfahrerlegende keiner etwas vormachen, dabei kam es auch öffters zu öffentlichen Rivalitäten mit anderen Formel 1 Fahrern, zum Beispiel mit dem Franzosen Alain Prost, welcher in dem Film auch eine große Rolle spielt. Vor allem bei Regen konnte man den außergewöhnlichen und präzisen Fahrstil des dreifachen Weltmeisters sehen, deswegen bekam Senna von seinen Fans und den Medien den Spitznamen “The Magic”. “Er war der Beste Fahrer seiner Zeit”, beschrieb Niki Lauda den einzigartigen Formel1-Piloten. Die Dokumentation mit Bildern, TV-Auftritten und privaten Aufnahmen dieses F1-Giganten, einem entsprechendem Vorprogramm und einer späteren Gesprächsrunde an der Seegärtle-Bar ist allso definiv lohnenswert. Hier noch der Trailer zum Film als kleiner Vorgeschmack.

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Extreme-Sniper-Frisbeeing

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Sportarten gibt es viele. Und einige werden grundsätzlich unterschätzt oder als “langweilig” abgestempelt. Dabei lassen sich auch aus noch so simplen Sportarten mit etwas Erfindungsreichtum echte Extremsportarten basteln. Und wer Frisbee bisher für eine der unnötigsten Erfindungen im Sportgerät-Business hielt, der sollte sich obiges Video mal zu Gemüte führen. Ihr werdet staunen. Extreme-Frisbeeing, alter! No waaay!

Falls ihr also am Wochenende noch nichts vorhabt und das Wetter mitspielt, schnappt euch doch einfach auch ‘ne Frisbee und testet eure Scharfschützen-Skills.

Zu Besuch beim BIGAIR in Stuttgart

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„Stuttgart, you are great“ jubelte der US-Amerikaner Chas Guldemond nach der Siegerehrung übermütig ins Publikum. Kein Wunder, hatte der Snowboard-Star doch gerade 25.000 Dollar und 500 Weltranglistenpunkte beim Snowboard-Contest „Relentless BIGAIR Stuttgart“ eingeheimst – und die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Umjubelt von rund 7000 begeisterten Zuschauern hatten sich der 23-jährige und der Österreicher Werni Stock kurz zuvor im Finale des 4Star Contest einen atemberaubenden Zweikampf geliefert. Chas Guldemond holte mit dem letzten Run des Abends verdient den Sieg mit dem „Double Cork 1080 Stiffy“ über den Kicker und einem „Gap Backside Boardslide“ am Stairset. Auf dem dritten Platz landete Mario Käppeli aus der Schweiz. Die Premiere des Snowboardevents im Stuttgarter Neckarpark bewegte sich damit nicht nur sportlich auf höchstem Niveau, sondern lieferte auch beste Unterhaltung.

So klingt die Pressemitteilung nach dem Event am Mittwoch. Nun die Pressemitteilung des PIG, denn der Funky Professor war mit seinem Fotografen Gelo aka the Italion Stallion und seinen Snowboardfachleuten Jan aka McGyver und natürlich Pacey aka Mr. Mayrhofen auch vor Ort und haben sich das Spektakel mal angeschaut. Eine kurze Zusammenfassung:

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Irgendwann zur Quali sind wir also einmarschiert. Ein paar Sprünge reingezogen, kalte Füße bekommen (fette Boots zu Hause, dafür Converse Weapon an den Füßen - toll Funky), im Pressezentrum im Hilton Hotel aufgewärmt, danach das Gelände inspiriert und ab ins V.I.P. Zelt (Paceys Mayrhofen-Connectas zum Moderator genutzt) und uns etwas für das Finale gestärkt. In diesem für Werni Stock (Mayrhofen-Kumpel von Kumpel Pacey) die Daumen gedrückt, hat aber leider nicht gereicht. Dafür sind wir dann im Fahrerlager (oder der Fahrerlounge) gelandet, wo wir wohl mit Abstand die Ältesten waren und die meisten meine Kids hätten sein können. Danach haben wir kurz vor knapp den Absprung geschafft und sind der Aftershow-Party und ‘nem Komplett-Absturz entkommen.

Fazit: Sehr cooler Event mitten in Stuttgart mit beeindruckendem Aufbau. Ein Problem gab es und das hat wohl kaum einer überhört. Der Sound war so richtig schlecht und das lag nicht an der Musikauswahl und den DJ-Skillz, sondern einzig und allein an der Technik und dem Aufbau (da hammse ziemlich gespart oder sie hatten keine Ahnung). Wirklich ganz mies und das war auch der Grund, warum der Funke nie so richtig aufs Publikum übersprang. Obwohl Paceys Kumpel Henry (so heißt er glaube ich) als Moderator alles gab. Schade eigentlich, denn ansonsten war das ‘ne saubere Sache!

P.S.

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Gelo aka “The Italion Stallion” aka “Teammanager von Weißnichtgenauwem”

Ski Heil!

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Laut Pressemeldung haben die Skilangläufer/-innen ab sofort die Möglichkeit an der Sport- und Freizeitanlage Zimmerschlag dem Loipensport nachzugehen. Die Skiabteilung der SV Böblingen hat mit ihrem Loipenspurgerät das Gelände zwischen Schönaicher und Holzgerlinger First entsprechend präpariert.

Ob die Snowboardkicker am Schlossberg schon geöffnet sind, ist unklar :)

Motocross-Spektakel in Holzgerlingen

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Heute abend ab 20 Uhr dürfen sich die Besucher schon mal mit einer MX-Party und Live-Mucke von Madison Bow einstimmen auf das Motocross-Spektakel am Samstag und Sonntag. Ich war selbst noch nicht da, aber dieses Mal werde ich auf jeden Fall mal vorbeischauen, wie die Jungs da Gas geben und durch die Lüfte springen. Am Wochenende dürfen wir uns also  wieder über internationalen Motocross-Sport der Extraklasse freuen. Zu ihrer Jubiläumsveranstaltung auf dem Holzgerlinger Schützenbühlring – dem  50. Motocross – bekam die KFV Kalteneck aus Holzgerlingen, für dieses Jahr das Finale der internationalen ADAC MX Masters zugesprochen.

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Über 250 Top-Piloten aus aller Welt werden auf dem in den letzten beiden Jahren jeweils als „Beste Strecke“ ausgezeichneten Schützenbühlring in drei Klassen zum Finale der diesjährigen ADAC MX Masters antreten und ihre Meister küren. Für den traditionsreichen Holzgerlinger Motocross-Club eine echte Auszeichnung. Im Rahmen des ADAC MX Masters gibt es wie jedes Jahr zwei Party-Abende mit der Band Madison Bow (heute) und der Crazy Crocodile Band (morgen). Während der ganzen Veranstaltung gibt es eine Bewirtschaftung durch den KFV Kalteneck im großen Festzelt und an Verpflegungsständen. Mehr Infos hier.

P.S. Wenn ihr kurzfristig noch Karten haben wollt, bitte diesen Post hier bis heute Abend 18 Uhr kommentieren. Wir haben noch 2×2 zu vergeben.


Auf der Leiter immer weiter

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Tja, es geht immer weiter, Sprosse für Sprosse, auch auf oder mit der Leiter. Mein Homie Edip hat mir die Jungs aus Neuseeland gezeigt, die durch einen Werbespot eines EnergyDrinks bekannt wurden und ihr Ding von den französichen Parkour-Kollegen - abgeleitet haben.

Wikipedia sagt: Parkour ist eine Sportart, bei der man unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den schnellsten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. David Belle (siehe Video unten) hat die Sportart erfunden

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In Stuttgart - habe ich gerade entdeckt - gibt es für Interessierte übrigens auch einen Verein.

Neuer Slackline-Park

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Folgende Pressemitteilung von der Stadt Böblingen flatterte bei uns rein. Thema Slackline und coole Sache, wie ich finde. Hab‘ zwar selbst keine Ahnung von Slackline und es selbst noch nicht ausprobiert (früher hieß das bei uns noch Mutprobe, und zwar irgendwo in 2 Meter Höhe) , ist aber sicher lustig und koordinativ wertvoll. Also:

Als Hochseilparcours wurde 1996 zur Landesgartenschau der etwas versteckt liegende Spielplatz Brunnenstrasse neben der Kindertagesstätte Wasserwerk errichtet. Da die Eichenstämme des Spielplatzes noch in einem sehr guten Zustand sind, aber von Seiten des TÜV angeraten wurde, die Höhe zu reduzieren, wurde in Zusammenarbeit mit Slacklinern, dem DAV Sektion Böblingen, der Firma Gibbon-Slackline und des SVB Kindersport ein Konzept zur Ausübung der relativ neuen FUN-SPORTART „Slackline“ entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Spiel mit dem Band. Ziel ist es Balance darauf zu finden. Beim Laufen, Stehen und beim Hüpfen.

Nicht erst seit dem sensationellen Auftritt von Bernd Hassmann bei „WETTEN DASS“ am 27.Februar ist diese neue Sportart in aller Munde. Auch von vielen Sportärzten wird das Slacklinen als ideale Aufbaumethode bei vorangegangenen Sportverletzungen und zur Prävention und Stärkung der allgemeinen Fitness empfohlen.

Die vorhandenen Eichenstämme wurden zum Slacklining um ca. die Hälfte gekürzt. Sowie die Balance- und Halteseile auf ungefährliche Höhen herunter genommen. Auch kleinere Kinder können nun auch gefahrlos am Seil üben. Zusätzlich zu diesen fest installierten Seilen, sind die abgesägten Stammstücke nach einem bestimmten Muster einbetoniert, so dass freies Slacklinen mit eigenen Bändern möglich ist. Als Anhaltspunkte dienen farbige Ringe, die mögliche Verbindungen anzeigen.

Das bestehende Häuschen wurde ebenfalls auf den sicheren Erdboden zurückgeholt und dient nun als „Bouldershed“, also als bodennahe Kletterhütte.

Am kommenden Sonntag, 25.April wird der Slackline- und Kletterpark mit einem informativen Rahmenprogramm offiziell eröffnet.

13:00 Uhr – 13:30 Uhr: Ansprache zur offiziellen Eröffnung durch die Abt. Umwelt und Grünflächen und den Gibbon Slacklines.
13:30 Uhr – 13:45 Uhr: Slacklinevorführung

14:00 Uhr – 14:30 Uhr: Slacklineworkshop

14:30 Uhr – 15:00 Uhr: betreutes Slacklinen

15:00 Uhr – 15:30 Uhr: Slacklineworkshop

15:45 Uhr – 16:00 Uhr: Slacklinevorführung

Für Verpflegung und Getränke wird durch die Vereine gesorgt. Die Veranstalter freuen sich auf viele interessierte Besucher. Zukünftig werden betreute Zeiten angeboten, die u.a auf der städtischen Internetseite veröffentlicht werden.

Die Stadt Böblingen dankt den beteiligten Slacklinern, den Gibbons um Robert Kaeding und Nadja Kowalow, der DAV Sektion Böblingen mit Uli Niebler und beim SVB Kindersport mit deren Leiterin Babette Haasis.

In sä Biznäss!

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Es war genau vor einer Woche, als ein Geschäftspartner uns fragte, ob wir zwei Business-Seats für die Mercedes-Benz-Arena und den VfB haben wollen. Ich, total aus‘m Häuschen - am Abend war nämlich der FC Barcelona mit meinem Freund Edip Z. auf der Sechs zu Gast - und sah mich schon live im Stadion. Fett, dachte ich und bedankte mich schon für die Karten, als der Zusatz kam: “Für Samstag gegen Eintracht Frankfurt.” Wir nahmen natürlich trotzdem dankend an und unser scheidender Prakti Marc aka “Billige Putzkraft” und ich genossen einen lustigen Samstag Nachmittag “In sä Biznäss!”

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Zunächst wussten wir nicht genau, ob das nur irgendwie besondere Sitze sind oder doch das ganze V.I.P.-Gourmet-Paket mit Essen und Trinken und bissle Biz halt. Auf jeden Fall kamen wir etwas underdressed, dafür aber übermotiviert in das Imtech Business-Center. Nette Hostessen empfingen uns und ein grünes Bändel gab uns die Macht. Leider waren wir etwas spät, weshalb es nur für eine Portion Hirschgulasch mit Linsen und Spätzle reichte. Marcs Kumpel, der beim Volk auf der anderen Seite saß, bekam eine SMS: “Hier gibt‘s Hirschgulasch und Kaiserschmarren.” Antwort: “Lass dir was einpacken.” Dazu genossen wir noch ein Ensinger Gourmet Classic und eine VfB-Praline und ab ins Stadion, also zehn Meter die Treppe hinauf.

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Fette Plätze, gute Sicht und nicht so gutes Spiel. Cacau macht sich unsterblich, Gebhard auch. Zitat Marc: “Der schlechteste Spieler der Welt!” Lehmann langweilig, unsere Nachbarn auch.

Kurzer Abriss:

Hinter uns zwei Biznäss-Typen: Lieblingsworte waren Portfolio, B2B, B2C und Konsortium. 90 Minuten, zwischendurch kam dann mal “Netter Spielzug.”

Neben uns rechts ‘n Typ, der nach drei Minuten und Ballverlust Cacau sagt:” Ha Cacau, desch heut ned dein Tag.” Nachdem Cacau dann kurz vor der Halbzeit zwei mal eingenetzt hat, haben wir den Fachmann von nebenan zur Halbzeit auf einen Schokodrink seiner Wahl eingeladen (war eh umsonscht).

Links von uns eine ältere Dame, solo und relativ korpulent unterwegs, die sich 90 Minuten so unauffällig verhielt wie Jens Lehmann. Daneben allerdings zwei interessante Nachwuchs-BWLer. Ich tippe mal auf 18-jähriger Sohn eines Geschäftsführers und dessen Mitbringsel aus der unteren Mittelschicht. Das Mitbringsel sehr euphorisch und emotional dabei, das BWL-Talent macht souverän einen auf Erwachsen und dreht für beide ‘n Kippchen nach dem anderen.

Interessante Leut, weniger interessantes Spiel. Hauptsache der VfB ist wieder im Meisterschaftsrennen. Nachdem Spiel haben wir uns auf jeden Fall noch inner Biznäss-Lounge sehen lassen und uns noch ‘nen Kaiserschmarren mit Apfelmus genehmigt. Bevor wir dann die V.I.P.-Area verließen, haben wir den Hostessen persönlich noch Servus gesagt und für die Kumpels von Marc noch etwas Hirschgulasch einpacken lassen.

Endlich Flohmarkt

So ein Flohmarkt ist eine feine Sache. Da kann man alles loswerden, was man entweder nicht mehr braucht oder einfach nicht mehr mag. Und man bekommt noch ein kleines Taschengeld dafür. Weil wegschmeißen will man seine Sachen natürlich nicht, hat ja schließlich alles einmal Geld gekostet.
Der VfB hat auch ein bisschen ausgemistet und ist nach langem Warten und Hoffen drei “alte, unnütze Sachen” losgeworden. Magnin, Simak und wie ich heute morgen unter Freudentränen in der Zeitung lesen konnte, auch Bastürk. Endlich. Gegen den Schweizer hatte ich eigentlich nie etwas. Der war zwar nicht besonders gut, aber wenigstens witzig. Sagt man. Und Simak? Ich glaube der war nicht witzig. Aber eben auch nicht gut. (Er) Spielt(e) ja auch keine Rolle. Jetzt ist er in Mainz, der Narr. Also zu Yildiray Bastürk. Als er vor zweieinhalb Jahren ins schöne “Schwoabeländle” kam, war ich gar nicht mal abgeneigt. In Leverkusen hatte er, soweit ich mich erinnern kann, ganz gute Leistungen gezeigt. Also hab ich dem kleinen Mann, ich glaube sogar, er ist sehr klein, eine Chance gegeben. Was folgte war leider nicht sehr zufriedenstellend und er saß relativ schnell auf den Logenplätzen am Spielfeldrand. Wäre ja alles nicht so tragisch, ist halt nicht so gut gelaufen, wenn der Yildiray nicht angefangen hätte, es sich dort ganz gemütlich einzurichten. Man munkelt, er habe sich eine Sitzheizung, und eine PSP dort installieren lassen (Seit er nicht mal mehr dort sitzen darf, hat diesen Platz wohl Hitzlsperger übernommen). Vielleicht ist es eine üble Unterstellung, aber man wurde einfach den Eindruck nicht los, als würde sicher der Kleine dort so wohl fühlen wie auf einem Kinderspielplatz, den er auf keinen fall wieder verlassen wollte, weshalb er offensichtlich keine Anstalten mehr machte sich mit dem Fußballspielen zu beschäftigen. Wieso auch, sein Vertrag bei den Roten, brachte ihm ordentlich Kohle ein und niemand schien sich an seinem Schmarotzer-Dasein zu stören. Bis auf die Fans irgendwann. Mich persönlich hat Bastürk irgendwann an Florida-Rolf, Mallorca-Karin und Karibik-Klaus und wie sie alle heißen erinnert.
Jetzt ist er auf jeden Fall weg, auf die Insel hat es ihn gezogen, zu den Blackburn Rovers. Ich frage mich zwar, was die mit ihm wollen, aber das soll mir egal sein. Ein Hoch auf den Flohmarkt, wo man irgendwann doch alles los wird, was man nicht mehr braucht. Jetzt müssen wir aus Hitzlspergers PSP nur noch die Barbie-Spiele klauen, dann werden wir den vielleicht auch noch los.

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PS: Die Qualität des Videos lässt leider etwas zu wünschen übrig. Aber das war bei Bastürk ja nicht anders und wir haben es trotzdem zweieinhalb Jahre toleriert. Der Clip zeigt ein paar Highlights aus seiner Karriere, manche auch zweimal, manche sind gar nicht von ihm und die meisten sind keine Highlights. Ich hab keine Ahnung ob das alles wirklich passiert ist oder ob uns die Technik da einen Streich spielt. Seien wir also guter Dinge und behaupten es sei alles wahr. Umso erschreckender ist es dafür, dass solche Schüsse wie bei 0:26 min einer zu sehen ist, zu den Höhepunkten seiner Karriere gehören.

Brust raus und das VfB-Wappen in the motherf****** Äiiiiiiiiiiiiiaaaaaaar!

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Auslosung Champions League-Achtelfinale: VfB Stuttgart - FC Barcelona. So soll es wohl sein. Man will uns wohl nicht m Viertelfinale der Champions League. Und die Wettmafia hat wieder zugeschlagen. In einem kasachischen Twitter-Post wurde gerade gemeldet, dass in Usbekistan 1,36772 Millionen Pesetas auf exakt diese Paarung gesetzt wurden - plus 1,36662 weitere Millionen auf das Heimrecht des VfB im ersten Spiel. Schon merkwürdig, würde Columbo jetzt sagen. Nun gut, diese ganzen korrupten Machenschaften können unser Team nicht interessieren, denn jetzt gibt‘s Zunder. Ich habe vorhin mit meinem Freund und Mentor Christian Gross gesprochen, ihm zu dem langweiligen Los gratuliert und ihm nebenher ein paar Tipps gegeben. Nichts Grossartiges, nur ein paar neue Impulse:

Hier meine taktischen Umstellungen:

  • Zunächst würde ich mit 11 Feldspielern spielen und ohne Torwart. Die Barca-Scharfschützen wären total irritiert und Jens Lehmann könnte zum Beispiel gerne den Stollenkoffer tragen und die Stollen etwas anspitzen.
  • Cellozi und Boka sollten gegen die wuseligen Ibrahimovic und Henry in die Innenverteidigung rücken und ihnen das Leben zur Hölle machen.
  • Auf den Außenpositionen würde ich die erfahrenen, defensivstarken und pfeilschnellen Marica und Gebhard einsetzen. Mit einigen brotlosen Zaubertricks an der Außenlinie sollen sie den talentierten Barca-Jungstars Xavi, Messi und Iniesta zeigen was Fußball bedeutet.
  • Im defensiven Mittelfeld spielen wir dann mit einer Quattro-Sechs die sich dann bei Ballbesitz blitzschnell in eine offensive Triple-Zehn verwandelt. Der vierte im Bunde macht kurz Trinkpause. Namen sind hier Schall und Rauch. Ich würde hier die drei formstarken H‘s empfehlen: Hilbert, Hitzelsperger, Hleb. Zudem Asgeir Sigurvinnson mit runtergelassenen Stutzen als medientauglichen Style-Faktor.
  • Im Sturm spielen wir mit dem abgezockten Julian Schieber und unserem rumänischen As Marica. Hauptgrund: die Barca-Spieler Puyol und Piquet gehen dann nämlich nicht richtig ran, weil sie denken die beiden A-Jugendlichen wären noch in der Ausbildung.
  • Als elfter Feldspieler agiert der wuselige Alexander Hleb, der aber unter seinem VfB-Dress ein Barca-Trikot an hat und sich in passenden Situationen kurz umzieht und dann knallhart zuschlägt - Verwirrung, Fehlpass, Traumtor! So sieht‘s aus.
  • Zudem agieren wir definitiv ohne Auswechselspieler, damit die 11 Spieler auf‘m Feld nicht denken, sie könnten irgendwann raus. Nein, ein Spiel dauert 90 Minuten oder länger, gelle.

Also Christian, selbstverständlich wird es etwas dauern, bis die neue Taktik fruchtet, aber nach einem knappen 1:0 Heimsieg auf der Baustelle (Tor: Flugkopfball Cellozi 91.), werden wir diesem Dorfklub aus Spanien mal zeigen wie das Bällchen läuft und die Katalanen in ihrem eigenen Stadion eine Lehrstunde erteilen. Ein 5:1 durch fünf Puyol-Eigentore ist, denke ich, realistisch. Freu‘ mich auf jeden Fall auf das Spiel.

P.S. Und noch was liebe VfB-Kicker: vergesst bitte dieses werbewirksame “Mes que un Club”-Marketing-Tool, das dieser Provinzverein sich da in sein Stadion schreiben hat lassen. Also Männer, Brust raus und das VfB-Wappen in the motherf******  Äiiiiiiiiiiiiiaaaaaaar!

P.S.2: Hab‘ grade gemerkt, dass ich Marica und Hleb doppelt eingesetzt habe, aber das packen die beiden. Man muss sie nur stark reden, Christian.

P.S.3: Fette Konsole.

Der dümmste Torwart der Welt

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Kommentar dazu folgt morgen früh!

Update!

Also, here we go! Zur Einstimmung noch ein kleines, etwas älteres, aber lustiges Video. Watch it!

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Manchmal machen Kinder Dinge, die Erwachsene einfach nicht verstehen und die nur in Kinderland zugelassen sind. Und das ist auch völlig O.K. Doch wenn es Überhand nimmt, dann gibt‘s Ärger mit den anderen Kids oder halt mit den Erwachsenen. Gestern gab es eine vergleichbare Situation in Mainz, als unser aller geliebter Ex-National- und bald auch Ex-VfB-Torwart Jensi-Popensi Lehmann wieder mal Sachen gemacht hat, die selbst in Kinderland nicht geduldet worden wären. Er hat nämlich das Spiel seiner Kameraden kaputt gemacht.
Gut, ich meine, bestimmt hat er das nicht mit Absicht gemacht oder er hatte einfach Angst vor dem Schwarzen Mann und hat etwas über reagiert. Könnte ja sein. Aber ich vermute eher, dass Herr Lehmann in seinem Über-Ich irgendwo ein Schwarzes Loch hat, das er kompensieren und füllen muss. Schließlich ist es nicht so einfach, einen sportlichen Abstieg als Nationalmannschaftsheld von Arsenal London zum Dorftorwart beim VfB zu verkraften. Da muss schon ein kleines Ego-Tänzchen und Schwätzchen ins Spiel integriert werden. Und lange Zeit verzeiht man seinen “größeren” Spielkameraden eben solch mehr oder weniger lustigen Eskapaden ja auch, aber wenn diese dann in Dummheit mutieren und den anderen Kindern das Spiel verderben, dann können Kinder auch ganz schön böse werden. Und auf die Kindergärtner Herr Held, Staudt und Co. darf man auch gespannt sein.

Nun, ich weiß nicht wie die VfB-Busfahrt von Mainz nach Stuttgart gestern Abend verlaufen ist, aber gerne hätte ich da mal reingespickelt. Ob die Ostblock-Connection Marica und Kuzmanovic ihre vollen Zitronentees auf Jensi-Popensi geschmissen haben oder Cacau aus Versehen seinen Kakao … aaah ‘ne der würde sowas nicht machen. Oder vielleicht der Pogrebnyak seinen Flachmann auf ihn … Man weiß es wirklich nicht. Aber so gut wie sicher ist, dass der gute Jensi keine spaßige Rückfahrt erleben durfte, wenn er denn überhaupt mitgefahren ist. Oder vielleicht haben sie ihn auch gar nicht mitfahren lassen und mit einem Thera-Band hinten am Bus fest gebunden und mit einer Sofortmaßnahme und zusätzlichen Laufeinheit bestraft. Auf jeden Fall dürfte er in den nächsten Tagen eine Nominierung zum “Dümmsten Torwart der Welt 2009″ erhalten und seiner Favoritenrolle sicherlich gerecht werden, wenn die Auszeichnung in einigen Wochen dann am Starnberger See von Oli Kahn und Tomislav Piplica vergeben wird. Schön, dass du da warst Jensi Popensi und noch schöner, wenn du bald am Starnberger See irgendwelchen Bazis aus Versehen auf den Fuß tapst und denen dann mit deinem Intellektuellen-Blick die Story vom Pferd erzählst.

VfB-Retter in zweifelhaftem Licht

Nun der VfB hat sein Versprechen gehalten. Nicht. Mein PIG-Kollege Marlon aka brando hat eine Wette und eine Flasche rumänischen Portwein gewonnen, weil er die Mechanismen in diesem Bizz eben in und auswendig kennt. Und der gute Herr Babbel musste doch noch vor der Winterpause gehen. Nun haben die Herren am Wasen diesen Schweizer namens Christian Gross ins Boot geholt. Er soll den Ruf des VfB wieder herstellen und die Mannschaft am Schlafittchen packen. Wir haben mal eben etwas recherchiert und (wo sonst) auf YouTube ein Filmchen ausgegraben.

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Für mich stellt sich Herrn Gross in folgendem zweifelhaftem Licht dar: Erstens spricht er schwer zu verstehendes Deutsch, wie so viele Schweizer, aber mit Magnin hat er sicher einen lustigen Überstzer. Zweitens, munkelt man, ist er seit einigen Monaten dem Alkohol verfallen, wie das Video vermuten lässt. Als Genießertyp könnte er jedoch die triste Stimmung bei den Profis etwas aufhellen. Pogrebnyak hat, wie ich gehört habe, präventiv ja sowieso immer einen Flachmann im Hüftgürtel. Und drittens kommt er anscheinend aus der Philosophenkommune Basels. Man muss nur genau hinhören in dem Filmchen. Meine Befürchtung: damit könnte er den einen oder anderen VfB-Einstein verunsichern. Außer die paar ausländischen Mitspieler eben, die sowieso nur Bahnhof oder Dollar verstehen. Nun denn, ich glaube trotzdem, dass er ein guter Trainer ist und den Knopf findet, um den VfB doch die Champions League gewinnen zu lassen. Und wenn nicht spielen wir nächstes Jahr eben gegen Wacker Burghausen um Punkte und der Herr Gross heuert als Baldessarini-Nachfolger bei Boss als Opa-Model an. Also, nichts für ungut Herr Gross, es grüßt ein VfB-Fan mit Herz. Nette Pressekonferenz übrigens damals!

Der VFB ist 4. - Pogrebnyak nun 1.

Guten Morgen liebe Stuttgart-Fans. Das war mal wieder ein Wochenende, oder? Klasse. Am Sonntag hieß es Bayer Leverkusen gegen VFB Stuttgart-Amateure. Tabellenführer gegen den Vorletzten. Spitzenspielcharakter, würde ich sagen. Und so ging es auch los, zehn Minuten ein super Fußballspiel, gleichwertige Mannschaften und die eine oder andere Chance auf eine Chance. Wenn dann nur der Schlusspfiff gekommen wäre… Er kam aber nicht. Leider. Leverkusen gewann das Spiel 4:0, Pogrebnyak hat Marica endgültig an der Spitze der schlechtesten Fußballer abgelöst und ich habe nun Augenkrebs. Dumm gelaufen. Kaum zu glauben, dass dieser Haufen die ganze Woche stundenlang trainiert und zwei bis drei Milliönchen im Jährchen verdient. Wofür? Damit sie sich am ersten Tag in Deutschland ein kleines Mercedes C63 AMG-chen kaufen können? Drei Millionen für einen etwa drei Meter großen Menschen, der kein einziges Kopfballduell gewinnt, geschweige denn gerade aus laufen kann? Nun aber genug vom Ex-General der Roten Armee. Kommen wir doch mal zu Mr. Bleistift-Oberlippenbart Timo Gebhart. O.K., lieber doch nicht. Ich meine, ich bin wirklich VFB-Fan und ich möchte wirklich ein bisschen Hoffnung vermitteln. Aber es geht einfach nicht. Nicht einmal Arthur Boka, der geheime Teilzeit-Stürmer der Schwaben, der mich immer mehr an Akon erinnert, hat gestern an einen profesionellen Fußball-Sportler erinnert, oder überhaupt an einen Sportler. Oh mann, lasst mich kurz meine Tränen abwischen. Also wen gibt es noch? Herr Lehmann. Ihm kann man wirklich keinen Vorwurf machen, keine Sorge. Sorgen mache ich mir lediglich um den immer größer werdenden Hubschrauberlandeplatz auf seinem Kopf. Aber das tut hier nichts zur Sache. Wie dem auch sei, das war gestern der miserabelste Fußball-Nachmittag meines Lebens. Da konnte mich nicht einmal der Sieg Barcelonas gegen Madrid aufheitern. Aufheitern? Der Zug nach oben ist abgefahren. Sogar die Fair-Play-Tabelle muss ich auf den Kopf stellen, damit meine blutunterlaufenen Augen ein klein wenig aufblitzen können. Vierter Platz für unsere Amateure. Erfolg ist eben auch nur eine Frage der Sichtweise.

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P.S. Nummer 1: Das einzige positive am Auftritt unserer “Süßen Synchronschwimmerinnen” ist, dass ich mit ein bisschen Glück ab nächster Saison, den VFB wieder im Free-TV verfolgen darf, beim DSF, und damit den katastrophalen Kommentaren und Kameraufnahmen von SKY entgehen kann. Ich freue mich.

P.S. Nummer 2: “Am Montag soll die Entlassung des Teamchefs verkündet werden. Das war das Signal am Sonntagabend.” So steht‘s in der Stuttgarter Zeitung. Artikel siehe hier.

Flüchtlingsdrama in Argentinien

Ich glaub ich trau meinen Augen nicht. Was muss ich da eben lesen? Diego Armando Maradona, die kleine große Legende Argentiniens ist heute morgen nach Bella Italia geflogen, um in einem renomierten Spa-Hotel ein paar Pfunde abzuspecken. OK, der tut was für seinen Körper und Italien ist schön. Nur hat der kleine Mann dabei wohl vergessen, dass er sich mit der Nationalmannschaft Argentiniens (er ist ja immerhin deren Trainer) mitten in der WM-Quali befindet. Nur leider läuft ebendiese Quali bisher noch nicht so rund wie Diegos Bauch. Und da dieser bei Don Diego eben Vorrang hat, müssen die Kicker halt ne Weile auf ihren Papi verzichten. Aber nur zehn bis zwölf Tage, meint zumindest der Privatarzt des Feiglings. Ah ne sorry, ein Feigling ist er ja nicht, es geht ja um seinen Körper. Lassen wir uns überraschen ob der nochmal wiederrollt…ähm wiederkommt. Wir wünschen jedenfalls einen schönen Urlaub und hoffen, dass sich der gute Diego schön erholt und wieder in Form kommt…wer weiß, vielleicht verfolgt er einen ganz genialen Plan, trainiert heimlich in Bella Italia, kommt fit wie ein Turnschuh zurück und macht dann seine Drohungen wahr und wechselt sich beim nächsten Spiel selbst ein…Dann läufts in der Quali wieder rund. Und zwar nur in der Quali.

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Funky Professor im Urlaub Teil3

Jetzt war unser Funky Professor ja ganz schön lange im Urlaub (Wir berichteten). Die gute Nachricht: Es geht im gut und er ist bereits auf dem Weg zurück nach Böblingen. Leider steckt ihm das harte Klinsi-Training noch etwas in den Knochen, wie folgende Bilder beweisen, die uns soeben von der Autobahnpolizei erreichten. Wir gehen einfach mal davon aus, dass er sein bestes gibt, um so schnell wie möglich wieder bei uns um Büro zu sein…
…könnte allerdings noch etwas dauern.
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Der Funky Professor im Urlaub Teil2

Der Funky wollte sich im Urlaub körperlich in Form bringen um am 19. September auf der X-One für euch in Höchstform zu sein.
Dafür hat er sich ein spezielles Trainingsprogramm von einem internationalen top Fitnesstrainer (Klinsi) erstellen lassen. Also schauen wir uns mal an was der Klinsi sich ausgedacht hat für unseren Funky.
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